Etwas mehr Psychologisches-Wissen-für-jeden navigiert hinaus aus Depression, Radikalität / Sucht

So krank ist Der Radikale:

Er hampelt/süchtelt am UNSINN ‚ECHTER MANN‘

und wird  – weil er gemein war – 

vom EIGENen Unterbewussten VERACHTET

Ob ‚radikal‘ oder noch AusgangsDepression:

Fundamentalst selbsttherapierend:

Mit Kämpferherz für Allgemein Artikel-1-GG

Auch bei Mehrfach-Abhängigkeit   Sofort  Dauerhaft  Nebenwirkungsfrei

Sucht-Stopp durch Lust auf Gegensucht zB: Nicht nur Geld-Ausgebe-Unterlassung ist geil (als [zunächst] Abwechslung)

k-m hoke, So krank ist DER RADIKALE:, ISBN 978-3-00-083907-8

Buch-Vorankündigung

(in der Fassung von 11/25)

Das sich (irgendwie) um den Buch-Inhalt drehende Folgende ist durch gleichsam Nummerierung in Abschnitte unterteilt. Von Anfang bis Ende wird vielfach  – zumindest für eine reine Buch-Vorankündigung –  wirklich weit ausgeholt. Heißt: Den jeweiligen (Unter-)

Abschnitt (kurz) anlesen und ggf. überspringen

  – und nur bei Verständnislücken vielleicht doch Leselückenschließung versuchen

 – also ein wenig wie Repetitorium kurz vorm Examen. Allerdings ist der Stoff nicht so aufbereitbar, dass er sich für ‚einfach auswendig lernen‘  – ohne nach-/mitzudenken –  eignen könnte. Jeder kann/muss sich seinen ‚roten Faden'(-Strang) zu seinem/n Interessen-Schwerpunkt/en selber knüpfen/flechten. Immerhin reicht dazu jedermann (na gut: hier einmal und dann nie wieder:) / jederfrau Mut und Entschlossenheit.

 

Zum beabsichtigten

Erscheinungsdatum

     des Buches sowie zu seinem voraussichtlichen

Preis

 im

Abschnitt (5)

    in dieser sich hervorhebenen Schriftgröße

lesen

(-1)

Warum sollte denn ein gesunder, talentierter Psychologischer Menschenverstand (mühsam) das Geschwätz (möchtegern) Psychotherapeutischer Forschung und Lehre lesen?! Weil ein wie beschriebenes Naturtalent manchmal etwas doch möglicherweise Erhebliches übersieht. So denkt ein sogenannter Küchenpsychologe nicht selten: ‚Haha, Angst vor Spinnen, als wenn die beißen könnten, lächerlich!‘. Dass es der sich vor Spinnen ängstigenden Person um die Angst vor dem Ekel geht, den sie zu empfinden befürchtet, sobald das Spinnen-Tier sie berühren könnte, ist nicht jedem großen Küchenpsychologischem Talent ohne Weiteres bewusst. Und leider: Angesichts von, dem Verfasser bekannten, diesbezüglichen Therapie-Methoden anerkannter Fachärzte für Psychotherapie, drängt sich der Verdacht auf: Die erhellen ihre Patienten  – mit solch ebenso simpler wie (auch deshalb)entscheidend hilfreicher Erkenntnis –  auch nicht

(0)

Bezieht sich das Buch nur auf Männer?

Nein. Eine entscheidene Folge des Mangels an Psychologischer Allgemeinbildung ist, dass auch manche Frauen voll auf den Unsinn namens ‚Echter Mann‘ reinfallen. Das führt bei einigen dazu, dass diese durchaus beabsichtigen, durch radikales Denken ‚ihren Echten Mann zu stehen‘  – und sich dann vormachen, darauf stolz zu sein. Wirklich fair, um- und weitsichtig abwägend Folgen zu betrachten, gehört wohl generell nicht zu Deren Stärke. So halten solche Frauen typischerweise auch Lügen für garnicht so schlimm; Z.B. wenn sie einem Kind das Märchen vom Weihnachtsmann als Wahrheit verkaufen. Sie nehmen billigend in Kauf, dass sie dadurch dem Kind sein zukünftiges Seelenheil hoch belasten, indem sie ihm vortäuschen, dass erstens jeder  – und nicht nur jeder Zweite? –  Erwachsene ein potenzieller Lügner ist, weil zweitens kein Erwachsener wüsste, dass der Preis für die Lüge (den im genannten Fall besonders auch das Kind bezahlt) am Ende immer höher ist, als der Preis für die Wahrheit. — Ganz anders übrigends: Die ‚Starke Frau‘: Sie sieht genau genug auf die Zusammenhänge der menschlichen Psyche, um jedes, der hier im Abschnitt (1a) genannten Definition entsprechende, Radikal-Sein-Wollen nicht einmalmehr gelegentlich ’süß‘ oder gar ’sexy‘, sondern einfach nur (als) Mitleid erregend erbärmlich zu (emp)finden. Die ’starke Frau‘ macht in ihren Emotionen mit dem ‚Echten Mann‘ angemessen ‚kurzen Prozess‘.

    Außerdem fallen einige Frauen zumindest soweit auf den Unsinn namens ‚Echter Mann‘ rein, dass sie glauben ‚(Richtige) Männer sind eben so.‘. In der Folge gehen sie bezüglich jedes nicht-radikalen Mannes davon aus, dass es sich garnicht um einen ‚Aus Überzeugung entschlossen diszipliniert Nicht-Radikalen‘ handelt  – denn jeder solcherart Nicht-Radikale läge außerhalb ihres Vorstellungsvermögens, sondern sie unterstellen in ihrer Engstirnigkeit, dass jeder Nicht-Radikale eben nur daher kein Radikaler sei, weil er sich dies ja auch garnicht traue  – dieser also in Wahrheit gar kein ‚richtiger Mann‘ sei.

    Darüber hinaus soll das Buch Frauen den Weg der Psychologischen Allgemein Bildung zu psychisch so gesunden, dass nicht (mehr) radikalen, Männer auch deshalb aufzeigen, damit Frauen auch dazu beitragen können, dass endlich wirklich weniger Frauen in Umständen leben (müssen), in denen sie zu einer Person ihres Vertrauens sagen: ‚Ich weiß, dass Meiner ’n Arschloch ist. Aber er ist Meiner!‘. 

    Und wieso wird dann hier nicht gegendert? Die Deutsche Sprache gendert klassisch durch Inclusion. Damit gibt sich der Verfasser zufrieden, denn: Eine Formulierungsumstellung würde den Verfasser  – vielleicht, vielleicht auch nicht, weil zwischen Bj.58 und 2025 67 Jahre liegen – erheblich Formulierungs- sprich Denk-Energie kosten. Der Verfasser aber ist sich sicher, dass er, sogar wenn er lange leben sollte, nichteinmal ohne Gendern schaffen wird, restlos alles durchzuformulieren  – meint: zu durchdenken, was ihn interessiert. Daher liegt im (zumindest seinen) berechtigten Interesse, mit Formulierungs- sprich Denkenergie so sparsam, wie er als sinnvoll/ angemessen einschätzt, umzugehen. Daher: Zumindest in Bezug auf den Verfasser ist das Anliegen/Ziel der Gendern-Fordernden zwar klar nachvollziehbar, aber auch etwas zu viel verlangt. Übrigends: Mit Formulierungen/ Gliederungen, die nichtmal im Übrigen bis zur Perfektion getrieben wurden, muss hier, wie sicher auch im Buch, (wohl häufig, leider) gerechnet werden.

Wieso ‚Unsinn Echter Mann‘?

Der Begriff ‚Echter Mann‘ steht bereits dadurch für Unsinn, dass der ‚Echte Mann‘ gefangen ist in  – das Ziel Tiefer Innerer Zufriedenheit niemals ereichen(können)en –  gedanklichen, emotionalen Sackgassen  – wobei gleichgültig ist, ob statt ‚Echter Mann‘ ‚Starker Mann‘ oder ‚Echter Staatsmann‘ gesagt wird. Zum Gemäß-Regel-Beispiel: Er ist eingeklemmt in: ‚Der Echte Mann weint/heult nicht!‘. Befreien würde ihn die  – ihm innerlich versperrte –  Erkenntnis: ‚Der wirklich respektable Mensch lässt sich das Weinen/Heulen nicht verbieten.‘.

    Ein weiteres Gemäß-Regel-Beispiel: Des ‚Echten Manns‘ Vorstellung ist, es ehre ihn, Artikel1GG-Untergeordnetem über Art1GG geordnet treu zu sein – zB. Religion, Ideologie, Standesgewohnheiten, politischer Führung. Der wirklich respektable Mensch bezieht entschieden bedeutenere  – nämlich auch von seinem Unterbewussten tief empfundene –   Selbstachtung daraus, sich von jeder Übergehung-des-(im zwischenmenschlichen Verhalten analog angewandten)-Art1GG (innerlich) zu distanzieren, zum Beispiel als ‚Wistlblower‘.

    Und noch ein solches Beispiel: Als Opfer seiner Erkrankung hat es der ‚Echte Mann‘ immer wieder psychisch nötig, wen-auch-immer zum ‚Opfer‘ zu machen, ‚es jemandem zu zeigen‘  – Hauptsache belästigen, bedrohen, schädigen. Der wirklich respektable Mensch lässt sich die Pure-Lust-am-Leben so oder so sowieso nicht nehmen —  sucht dennoch  – weil er’s gerne tut –  Möglichkeiten/ Chancen, zum (Aus-)Bremsen des Bösen (beizutragen); Und hat es auch nicht nötig, den Tätern, mehr als beim sie Bremsen unvermeidlich, zu schaden.

    Außerdem geht der ‚Echte Mann‘ dumm Risiken ein und erkennt dabei zB. nicht, welche Beschädigungen-in-seinem-tiefinnerlichen-Lebensgefühl auch (objektiv Klein-) Geld (-erlangung) sowieso nicht reparieren kann.

(1a)

Was heißt denn hier ‚Der Radikale‘?

Die exakte Definition des hier verwendeten Begriffs ‚Der Radikale‘ wäre wohl: Jeder  psychisch Erwachsene, der die Achtung der ‚Würde des Menschen‘-im-Sinne-des-Artikel-1-des-deutschen-Grundgesetzes nicht  – zB. nicht stets auch gegenüber Nicht-Gruppenzugehörigen –  ausnahmslos als oberste Leitlinie seines Handelns hat. Oder umgangssprachlicher: ‚Einer der sich privat, geschäftlich oder politisch, zumindest gelegentlich verhält, wie man es sich ansonsten nur von nem Arschloch vorstellen kann‘

  – also zB. totalitär, zB. patriarchal  – zB. seine (Ex-)Frau oder erwachsene Tochter bevormunden(d) [lassend] (zB. ‚weil es seine Religion so wolle‘), oder schlicht(er): gemein;

  Z.B. als Hinterhältiger oder gar (Mit)Betrügender(, zB. ums Recht), oder als Haltlose-, schädigende-Behauptungen-Erhebender,

  oder zB. als Leistungswucherer (, der zB. seine [statt Bürgergeld-Empfänger jetzt] Paketauslieferer [indirekt] zwingt, als gleichsam kostenlose Leistungsdraufgabe, häufig gegen Halteverbotsregeln zu verstoßen  – wobei es gleichgültig ist, ob diesbezüglich gültiges Verkehrs-Ordnungsrecht aus [zweifelhaften] behördlichen „Opportunitätsgründen“ regelmäßig [vor Ort] nicht angewandt wird).

    Außerhalb dieser Definition in dieser Abhandlung/ dem Buch beschriebene Denk- oder Verhaltensweisen, sowie Gefühlszusammenhänge verstehen sich als ‚regelmäßig‘ und können bzgl. einer konkreten Person abweichen  – allerdings ohne am jeweiligen sozusagen Endergebnis etwas Wesentliches zu ändern, denn

    mit ‚Der Radikale‘ wird hier und im Buch nur der ’normal kranke‘ Radikale betrachtet und beschrieben, der durchaus sich einfühlen, mitleiden und mitfreuen könnte, so er wollen sollte  – also zB. gegenüber Zugehörigen seiner Gruppe – , er aber, diese Gefühle ansonsten zu unterdrücken, als geradezu bewundernswert am ‚Echten Mann‘ betrachtet. Sein Pech ist: Auch sein so billig nicht irreführbares Unterbewusstsein bleibt einfach Mensch. Das bedeutet: Den Rest seines Lebens ist ‚Der Radikale‘ mit psychischem Verdrängen beschäftigt  – das natürlich nie zu wirklich Tiefer Innerer Zufriedenheit führen kann.

    Ein Beispiel von Gewicht für Radikalität sind Richter am Bundesverfassungsgericht die so tun, als dürften sie (ja müssten sogar!) auch die ihre Tätigkeit widrig zu Artikel-1-Grundgesetz einschränkenden Formulierungen des BVerfG-sGesetzes (BVerfGG) anwenden — und nicht nur, wie ehrlicherweise, die Formulierungen, die sich im Rahmen von Art.1 GG halten. Aber hat Das denn nicht Tradition? Doch, hat es. Aber davon wird es nicht ehrenwerter, nicht weniger Art.1GG-widrig und als solches nicht weniger radikal. Am Rande, Dem entsprechend: Für unangeschlagene Psychische Gesundheit von solchermaßen Handelnen, spricht das nun wirklich auch nicht  – s. die Ausführungen in dieser Buch-Vorankündigung. Um die äußeren Auswirkung zu verdeutlichen, blicken wir kurz auf

die Unter-Beispiele A B C  – drei von x insoweit wohl regelmäßigen Beispielen:

    A Beschneidung) Die Beschneidung bei Jungen wurde aus der allgemeinen Strafandrohung-bei-Körperverletzung  – trotz, da Verstümmelung verwirklichend, seiner besonderen Schwere –  herausgenommen, um  – so wohl die offizielle Verlautbarung der damaligen Bundeskanzlerin  –  Jüdisches Leben in Deutschland zu ermöglichen. Damit wurde Religion  – entgegen Art.1GG –  über das Recht auf Körperliche Unversehrtheit gestellt. Das BVerfG kritisierte  – nach Kenntnis des Verfassers –  Dies öffentlich nicht. Ja aber, wenn doch keiner klagt?! Der Anspruch auf Schutz-nach-Art.1GG hängt nach eben diesem Art.1GG weder von der (zB. psychischen) Befähigung ab, den Rechtsweg zu beschreiten, noch vom vielleicht notwendigen Erfolg bei der Suche nach einem Rechtsanwalt, der ernsthaft bereit ist, die letztlich eben doch Macht-auch-über-diesen-Anwalt-selbst bzw. zumindest über seine Aussicht auf beruflichen, wirtschaftlichen Erfolg, zur Rechenschaft zu ziehen — gegen eine Abhängigkeit der Anwälte von dieser Macht, welche erst durch den häufigen und ständigen Unterschied zwischen Recht-gemäß-Art1GG einerseits und der so illegalen wie gewohnheitsmäßigen Rechts-Praxis anderseits hervorgebracht wird. Und natürlich ist dem BVerfG bewusst, dass seine gesellschaftliche Allein-Stellung nicht nur Recht, sondern nach (dem unverkennbaren Sinn von) Artikel 1 GG auch zwingend Verpflichtung ist. Siehe hierzu die ersten Sätze des übergeordneten Beispiels.

    B Blockierung von Bargeld a) Zu den  – auch mit Zweidrittel-Mehrheit-in-Bundestag-etc. –  nicht aufhebbaren Grundrechten gehört die Eigentumsfreiheit. Bargeld besitzt man wirklich, zB. optisch und haptisch  – für viele sexy und lustvoll entspannend zugleich, oft sogar entscheidene Lebensfreude. Dieses einem Bargeld-Liebhaber auf den Tisch zu blättern, kann ein Akt der Verführung zum (günstigen) Verkauf sein. Und ist es nicht ein schönes, jedem Menschen zustehendes Lebens-gefühl, so geheimnisvoll wie Bargeld (zu) bleiben [zu können] –, Persönliches intim zu halten?! Ein Sicherheits-Vorteil von Bargeld: Um Bargeld wieder zu entziehen, reicht es nicht, seine Zuteilung (zu) stören [zu lassen]. Nun aber: ‚Planwirtschaft‘ für Emotionen: Bargeld von mehr als 10.000,-€ wird von Banken, Notaren, Gewerbetreibenden etc. ohne Herkunftsnachweis nicht mehr angenommen. Die Feststellung, dass ohne diese Regelung feststellbar sei, ‚unter den Bargeld-Besitzern seien ja welche …‘, entspricht als letztlich alleinige Begründung für diese Regelung lückenlos dem im völligen Widerspruch zu Art.1GG stehenden Rechtsprinzip des Totalitarismus, ist Willkür gegen den Einzelnen, lässt dessen Recht auf Mensch-Sein ohne Gewicht.  Ein Grundrecht darf weder willkürlich durch die Rechtssetzung eingeschränkt, noch willkürlich durch die Rechtssetzung in seiner Ausübung behindert werden  – nichteinmal sinngemäß, so bestimmt es Art.1GG sinngemäß. Aber ist dieses Bargeld-Blockieren denn so strikt, wie es in den Aushängen der Banken klingt? Wohl nicht ganz; Aber das spielt keine wirkliche Rolle: Ein Gesetz, das billigend in Kauf nimmt, dass der Bürger dem Anschein unterliegt  – und sei es nur durch von der Rechtsetzung vorhersehbare, privatwirtschaftliche Handhabung, seine Rechte aus Art1GG seien beschnitten, verstößt bereits durch dieses ‚In-Kauf-Nehmen‘ gegen Art1GG  – so es bei Zutreffen des Anscheins verstoßen würde, weil es damit faktisch bereits durchaus und unrechtmäßig beschneidet. Siehe hierzu im vorhergehenen Beispiel ab ‚Ja aber, wenn doch keiner klagt?!‘. Aber kann man den nicht einfach sagen …? Nein. Ein/e Herkunfts-Nachweis/ -Glaubhaftmachung ist mehr als ein Herkunft-Benennen. Kein Mensch hat für die privaten Finanz-Verhältnisse eine in sich geschlossene, allumfassende und detailierte Buchführung, die dem Begriff ‚Buchführung‘ lückenlos soweit entspricht, dass sie nicht verworfen, sprich ihr nicht die Anerkennung in ihrer Gesamtheit verweigert, werden kann. Das Anerkennen eines somit ausschließlich möglichen Lediglich-Bennenens  – zB: ‚Ja, ich bin ja Beamter, und da habe ich im Laufe der Jahre …‘ –   als erforderlicher Nachweis geschieht somit stets als praktisch reine Gnade, also faktisch völlig willkürlich. Das es die Würde des Menschen verletzt, wenn er für die freie Verwendung seines Vermögens von (willkürlicher) Gnade abhängig ist, glaubt der Verfasser, nicht eingehender erläutern zu müssen.

    B Blockierung von Bargeld b) Aber was ist mit der Gefahr der Terrorismus-Finanzierung? Dazu sollte betrachtet werden: Was kostet das Messer eines gleichsam Selbstmord-Attentäters? Bekommt das Iranische Religionsfürsten Regime sein Geld aus Erdölverkäufen? Wissen große Terror-Organisationen weniger über die Möglichkeiten, sich mit ‚Weißem Geld‘ unterstützen zu lassen, als es jeder ein wenig im Thema Bewanderte weiß? Wird faktisch entwertetes Bargeld nicht vielleicht besonders gern gespendet? Ist der Terrorismus-Finanzierer nicht selber Terrorist und ist es wirklich denkbar, dass dann auf Den nichts hinweist, außer dass er zu den Bargeldbesitzern zählt? Ging es vielleicht doch nie um Abwehr von Terrorismus-Finanzierung, sondern immer im Kern nur darum, dem Staat zu ermöglichen, mehr Totalitarismus statt Art1GG durch(zu)setzen [zu können]?  — schließlich hat doch jeder Verständnis dafür, dass die Täter von organisiertem Computer-„Irrtum“(der vielleicht „Dein“ persönliches Bargeld lahmlegt) niemals überführt werden (können): Denn so wie bei Papier-Akten transparent und sicher, weil mittels Mehr-als-zwei-Jedermans-Augen überführbar, ist Computer- „Irrtum“ ja nicht. Übrigends: Die gleichen die meinen, man solle dem Bürger nicht die Freiheit geben, die ihm nach Art1GG zusteht, meinen auch, es wäre voll okay, wenn sich die Regierung mehr Freiheit, als ihr Art1GG zugesteht (zur Beschränkung der Freiheit des Bürgers) nimmt. Es handelt sich somit um Radikale-im-Sinne-dieser-Abhandlung. Zur Erinnerung: Der Radikale zählt bereits per Definition niemals zu den ‚Guten‘.

    Und was ist mit den Gefahren für die Gesellschaft durch Schwarzgeld allgemein?

Diese bestehen im Wesentlichen lediglich aus zwei Märchen. Märchen 1: „Durch den Umlauf von Schwarzgeld steigen die Preise Eigengenutzter Immobilien!“. Was, bitte schön, soll der Schwarzgeld-Multimillionär mit  – für den Normal-Bürger erschwinglichen –  Eigengenutzten Immobilien?, die sind als Kapitalanlagen doch restlos uninteressant. Und: Zwar war auch ein Einfluss auf die Preise sogenannter Rendite-Immobilien noch nie belastbar feststellbar –, aber wenn, dann wäre Das den anderen Kapitalanlegern doch wohl durchaus recht, denn ohne Wiederverkaufs-Wert wird in dem Bereich praktisch nie kalkuliert. Und eine dann ja langsamere faktische Abschreibung erhöht die Mieten ganz sicher nicht. Märchen 2: „Schwarzgeld in der Wirtschaft ist unlauter(er Wettbewerb) und macht die Wirtschaft kaputt!“. Okay: Wenn man sich ansieht, wie viele Jahre es gedauert hat, bis ‚Amazon‘ rentabel war, stellt sich die Frage ‚War das (dann natürlich illegales) Dumping?‘. Aber: Das war mit, so oder so reichlich vorhandenem, Geld vom US-amerikanischen Wagnis-Kapitalmarkt finanziert. Und: Für kleinere Betriebe kann sich Durch-Dumping-Konkurrenz-Wegdrücken eh nicht lohnen, denn: Kaum hat man sein Geld im Dumping niedergemacht, ist auch bereits wieder neue Konkurrenz da. Aber warum werden denn dann solche Märchen erzählt? Da gibt es wohl nur eine, sich aufdrängende, Möglichkeit: Die Märchen-Erzähler sind Radikale, die so ihre, Krankheits bedingte, Missgunst ausleben und dafür, da sie ja Radikale sind, Des-Bürgers-Rechtsposition-nach-Artikel-1-Grundgesetz gerne mit Füßen treten –, denn die Lust am Bargeld ist eine Lust am Leben. Also eine Lust, die Radikale-in-ihren-kranken-Denk–und-Fühlmustern anderen regelmäßig nun wirklich nicht gönnen. Übrigends: Ein an führender Stelle genau dieses Märchen-Erzählens stehender Politiker ist offensichtlich schon lange auch für die Kapitulation der Ukraine. Heißt: Zum natürlichen Recht jedes Menschen im Sinne von Artikel 1 GG BRD denkt dieser Politiker offensichtlich grundsätzlich: ‚Scheiß der Hund drauf!‘.

    Im Übrigen: Hier ist nicht der Ort, um an Beispielen darzustellen, wie schier unendlich es  – Schwarzgeldbesitzern, im Gegesatz zu normalen Bargeldbesitzern, wohlbekannte –  Möglichkeiten sowohl gibt, um Schwarzgeld auch direkt in Immobilien zu investieren, alsauch, um es durch Versteuerung, undzwar auch in risikofreierer Weise als durch im Dokumentar-Fernsehen erwähnte Methoden, zu waschen. Solche Beispiele würden, würden sie hier dargelegt, dadurch den Erzählern der soeben angeführten Märchen ermöglichen, der Beispiel-Darstellung scheinbar glaubhaft zu widersprechen, weil natürlich zur dritten Ausnahme vom fünften Sonderfall die Detailgestalltung hier nicht auch noch mitdargestellt werden könnte. Dennoch kann der Verfasser bezeugen: Es gibt diese Möglichkeiten und wessen Schwarzgeldberg erheblich ist, Dem sind sie regelmäßig auch (nach kurzem) wohlbekannt (gemacht). Also: An die letzte Frage im Absatz zum Thema Terrorismus-Finanzierung wird erinnert.      

    C Behinderung von Schwangerschaftsabbrüchen auch in den ersten 12/13 Wochen) Bei Abtreibungen besteht  – auch innerhalb der ersten 3 Schwangerschafts-Monate –  die Pflicht, sich zuvor, über die Möglichkeiten ein Kind zu bekommen, beraten zu lassen. Diese Einschränkung widerspricht dem Stand der Wissenschaft, könnte, sogar rein theoretisch, einzig auf Religion fußen und ist  – nach dem Sinn von Art.1GG, da insoweit folglich unbegründet –  willkürlich, also unzulässig. Siehe hierzu den Schlusssatz des ersten Absatzes des vorhergehenden Beispiels.

    Übrigends: Religiösität gegenüber Art.1GG zu überhöhen, wird zwar gelegentlich schlicht als konservativ oder fromm dargestellt, ist aber tatsächlich, als Art1GG missachtend, unethisch und  – unabhängig auf welche Religion bezogen, einfach nach dem Sinn von ‚Religion‘ –  ausnahmslos religionswidrig. Denn: Religion, genau wie Rechtswissenschaft oder Psychologie ausnahmslos Bestandteil der Philosophie, will Leitschnur für den Einzelnen, auch in seiner sozialen Einbindung, sein. Jede Regel, die aufgrund veränderter Umstände ihre sachliche Berechtigung verloren hat, hat somit auch keine Religiöse mehr und erscheint höchstens dann gerechtfertigt, wenn man „vergisst“, dass und wodurch sie einst berechtigt war, und vortäuscht, es wäre garnicht entscheidend, dass, gemäß der Natur jeder Religion-als-Solcher, auch diese Regel einst durchaus eine Berechtigung hatte. Und fest steht ja auch: Die ‚klassische Ausschabung‘, die ja bekannt für ihre enormen ‚Kollateral-Schäden‘ ist, wird heute nur noch von ‚Radikalen‘-nach-der-in-dieser-Abhandlung-gegebenen-Deffinition als Schwangerschafts-Abbruchmethode eingesetzt  – auch wenn es von solch Radikalen bei den Ärzten wohl noch viele gibt. Ehrlicherweise ist also ein ‚Abbruch-innerhalb-der-ersten-12/13-Wochen-Verbot‘ nicht mehr zu rechtfertigen  – auch nicht religiös, zB: Auch die Religion berücksichtigt, jeweils in ihrem Ursprung, in ihrem Regelwerk die Wissenschaft, so sind zB. in (auch) der christlichen Religion ‚Die Zehn Gebote‘ pure Sozialwissenschaft.

    Und: Totalitäre Religion liegt genau wie der Totalitäre Staat außerhalb des Freiraums, den Artikel 1 GG jedermann, dem einzelnen Bürger wie den ihn (politisch) Vertretenen, garantiert. Totalitäre Religion besitzt also keinerlei Rechtliches Gewicht und darf sich somit gemäß Art1GG auch dadurch gegen nichts von Rechtlichem Gewicht, zB. dem Selbstbestimmungsrecht der Frau, durchsetzen.

    Aber wenn doch jemand denkt, Religion kommt von Gott? Dann ist er dennoch nicht berechtigt, sein Sich-Bewusst-Sein der wissenschaftlich logischen Erkenntnis, dass, falls Religion von Gott kommt, Nicht-Religion/ Jede-andere-Religion ebenso von Gott kommt, zu verleugnen.

   zu A B C) In keinem der soeben aufgezeigten Beispiele geht es um schlicht Politik, sondern in jedem einzelnen Beispiel geht es um das Verlassen des durch Artikel 1 GrundGesetz der Politik unabänderlich vorgegebenen Rahmens, undzwar um die Missachtung-der-Rechte-aus-Art1GG durch somit Radikale-im Sinne-dieser-Abhandlung-sogar-im-Zusammenspiel-der-Schaltstellen-der-Macht.

Und ein Beispiel für offene Radikalität-in-Form-von-Hinterhältigkeit  – wie sie sich in ihm gegen den Erfolg der Freiwilligkeit des Wehrdienstes richtet:

    Zeitnah zur Endbearbeitung dieser Abhandlung zum Stand 11/25 wies  Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)  – für den Hinsehenen, wenn man den Sachverhalt psychologisch betrachtet, zweifelsfrei zu recht –  zumindest sinngemäß darauf hin, dass es (zumindest ohne wirklich grundlegende Soldanhebung) nur dann ausreichend Freiwillige für den Wehrdienst geben wird, wenn die von ihm geplanten Musterungen auch tatsächlich flächendeckend stattfinden. Warum nun die Politiker, die nur einen Teil der Infragekommenen mustern woll(t)en und diesen Teil im Los-Verfahren bestimmen wol(t)len, damit die Chance auf einen weiterhin freiwilligen Wehrdienst sabotieren woll(t)en, mag offen bleiben. Aber festzustellen ist: Jeder der Entscheider weiß/wußte: Wird nicht flächendeckend gemustert, scheitern vorhersehbar die bereits konkretisierten Planungen für die Beibehaltung der Freiwilligkeit des Wehrdienstes. Auch somit ist unbedingt zu fordern: ‚Radikale-gemäß-dieser-Abhandlung!: Rein mit Euch in die Psychotherapie gegen eure Psychische Krankheit ‚Radikalität im sozialen Verhalten‘. Zur Wehrpflicht s. auch ca. das zweite Sechstel von (6).

(1b)

Ist das traditionelle Rollenverhalten in der Ehe/Partnerschaft als ‚radikal‘ gemäß der hier vorausgegangenen Definition von ‚Der Radikale‘ zu bezeichnen?

Jein. Mehr Nein als Ja, aber … . Konkret: Sex, Liebe und (Ehe)Partnerschaft sind Dreierlei. Jeder dieser drei Bereiche kann in sich 100% optimal allein existieren (, auch wenn dies wohl den Vorstellungen vieler Menschen nicht entspricht). Die genannten ‚100% optimal‘ sind dann weder für, für sich allein betrachteten, Sex, noch für, für sich allein betrachtete, Liebe, erreichbar, sobald mit 100% optimaler (Ehe)Parnerschaft vermischt wurde, denn: Eine Partnerschaft beinhaltet, um 100% optimal zu sein, Zuverlässigkeit, Berechenbarkeit, die gegenseitig uneingeschränkte Zuerkennung des moralischen Rechts, Fairness im Detail und insgesamt zu beanspruchen. Sobald aber auch nur eine dieser Eigenschaften zum Mit-Inhalt von Sex oder Liebe gemacht wird, kann von ‚100% optimal‘ für den Bereich, sei es Sex, sei es Liebe, keine Rede mehr sein.

    Und da kein Paar verpflichtet ist, einer 100% optimalen (Ehe)Partnerschaft den Vorzug vor seiner eigenen Vorstellung von Partnerschaft zu geben, ist nicht alles, das ungeprüft nach ‚radikal‘ in der Parnerschaft klingt, auch zwingend ‚radikal‘ im Sinne der hier verwendeten Definition von Radikalität/von ‚Dem Radikalen‘. Oder anders ausgedrückt: Ist der Rechtsverzicht ein  – im Sinne von Art1GG –  Rechtswirksamer  – also keiner, der auf etwas verzichtet, auf Das Art1GG-gemäß nicht rechtswirksam verzichtet werden kann –   liegt kein über Art1GG Hinwegsetzen vor und ist somit auch kein ‚Radikaler‘ im Sinne dieser Abhandlung gegeben. Oder noch anders ausgedrückt: Freiwillig  – heißt: in jeder Hinsicht augenblicklich beendbar kann jeder Eigentum von jemand sein; Aber eben nur dieserart freiwillig.

(2a)

Aber wenn irgendwann die Mehrheit radikal sein will, ist dieses Radikale dann nicht einfach nur korrekte Demokratie?

Nein. Der Anspruch auf Demokratie erwächst ja erst aus dem Anspruch auf die ‚Würde des Menschen‘-im-Sinne-des-Artikel-1-des-Grundgesetzes. Der Anspruch auf Demokratie geht daher nicht über die Grenzen, welche Art1GG als Rahmen setzt, hinaus, obwohl der Anspruch auf Demokratie-in-diesem-Rahmen zum Kerninhalt der ‚Würde des Menschen‘ im genannten Sinne zählt. Daraus folgt: Auch die größte Menge Artikel1GG-Widriges-Fordernder darf rechtsstaatlich garnicht erhört werden. Also: Nicht einmal die größte Menge an Radikalen-im-Sinne-dieser-Abhandlung kann ein Recht darauf haben, am natürlichen  – und somit natürlich auch nach unserer Rechtsordnung durch nichts aufhebbaren –  Rechtsanspruch-jedes-Einzelnen-auf-die-bezeichnete-Würde nen Faden abzubeißen. Der, im Entscheidenen, Psychischer Erkrankung  – also Ver(w)irrtheit –  entspringende Wille ist  – außer für die Psychotherapie –  bedeutungslos. Am Rande hinzuzufügen: Natürlich erwächst auch der Anspruch auf ‚Freiheit der Rede‘  – wie auch jedes weitere Recht –  ausschließlich aus Art1GG und besteht somit nur in seinem Rahmen.

Aber ist eine solch Art1GG-treue Demokratie nicht in Vielem die Herrschaft des Mittelmaßes? Doch! Klar behandelt eine Solche alles Art1GG-Nachrangige nachrangig, setzt es also eben nicht rücksichtslos und also eben  – je nach Standpunkt –  oft nur ‚mittelmäßig‘ durch. Aber dafür setzt eine Art1GG-treue Demokratie Art1GG  – insbesondere zB. auch die große Würde, sich keinem Diktator unterwerfen zu müssen –  erstrangig und damit zwar vielfach immer noch übertreffbar, aber sicher durch andere Staatsformen auf Ewig unübertroffen, durch. Aber ist Art1GG  – also der Anspruch jedes Einzelnen auf die Würde-des-Menschen –  in der Praxis nicht vor allem für Verbrecher gut? Nein. Beispiel: Wenn Versicherungs-Gesellschaften, wider besseres Wissen, Ansprüche abweisen, verzögern, vor Gericht abwehren, weil sie spekulieren: ‚Wir hungern die Anspruchsteller soweit finanziell, psychisch, gesundheitsmäßig aus, dass denen ihr Im-Recht-Sein garnichts nutzt‘, dann ist das schlicht organisierter banden- und gewerbsmäßiger Betrug. Das Dieser von (den Weisungsberechtigten gegenüber) den Staatsanwaltschaften geduldet wird  – denn natürlich wäre er durch, der Schwere des Verbrechens angemessene, Vernehmungsintensität gegenüber den Versicherungsmitarbeitern aufklärbar –  ist eben gerade nicht Ausfluss von Art1GG, sondern im Gegenteil ein  – leider (in zahlreichen Abwandlungen) häufig zu beobachtendes –  Art1GG-Missachten. Dagegen ist (in anderen Staaten: sinngemäß) Art1GG die einzig sichere Chance, so laut zu protestieren, dass  – vielleicht von der Opposition –  Änderung versprochen wird.

Aber entspricht es denn der bezeichneten Würde des Menschen, hinzunehmen, dass immer mehr Menschen durch Missbrauch des  – wie auch immer gerade genannten –  „Bürgergelds“ unser Gemeinwesen finanziell zu ruinieren drohen?

Bei wirklicher Bedrohung: Nein. Allerdings liegt dieser Angst bis auf Weiteres, letztlich lediglich erstens ein Mangel an psychologischem und zweitens ein Mangel an volkswirtschaftlichem Wissen zugrunde. Konkret: Faulheit ist kein Luxus, den man sich leistet – Faulheit ist eine Selbstschädigung, eine Psychische Erkrankung. Zumindest wenn man von ihr die „Faulheit“ des Kreativen, des Anderes Schaffenden, abzieht, und wenn man nicht auf schulwissenschaftlicher Einigkeit besteht, die wohl sogar der Schulwissenschaft widerspräche. Ja, der Faule selbst sieht das meist anders – aber bei praktisch allen psychischen Erkrankungen steht ja keine Selbsterkenntnis, und schon garnicht eine nach außen mitgeteilte, an erster Stelle. Tatsächlich fehlt dem Faulen (unterbewusst) schlicht die Hoffnung auf den Erfolg (für seine Psyche) seiner vielleicht möglichen Bemühung, soweit er solche Möglichkeit überhaupt erkennt. Oder anders ausgedrückt  – auch wenn der Kranke dies häufig nicht wahrhaben will: Der Faule leidet an Depressivität. [Am Rande: Für diese Ausformung von Depressivität hat ‚der Radikale‘ häufig so garkein Herz. Er denkt dazu lieber: ‚Dann muss Der eben mal nachdenken! Das musste ich ja auch!!‘. Naja –, aber wenn des Radikalen Nachdenken nicht ins Stocken geraten wäre, wäre er, der Radikale, ja nicht in der Radikalität hängengeblieben.] Bedeutet unter anderem: Solange es die gesellschaftlichen Umstände unterlassen, für die Entstehung von allgemein Depressionen besonders günstige Voraussetzungen (billigend) zu fördern (zB.  – zumindest sich andeutend –  langfristig dadurch zu fördern, dass eine Psychologische Allgemein Bildung, auch in der sich weiter entwickelnden Gesellschaft, im Wesentlichen unterlassen bleibt), ist eine drohende, bedeutende Zunahme-der-Zahl-der-sinngemäßen-Bürgergeldempfänger-durch-Faule aus keiner Quelle zu befürchten. Und die Wirtschafts-Flüchtlinge? Mit der Energie die es kostet, ne Flucht durchzuziehen und ihre Nachteile in Kauf zu nehmen, kann man in Deutschland einiges erreichen. Aber hat man nicht auch als Bürgergeldempfänger …, verglichen mit Deren Herkunftsländern …?!  Häufig; Aber: Wer erstmal hier ist, vergleicht sich auch mit ‚hier‘. Wichtig für die Bewertung der Gefahr für die Staatsfinanzen ist dagegen sicher der folgende massive Unterschied zwischen Betriebs- und Volkswirtschaft(sausgaben): So wie für den Ausblick des Betriebstwirts auf eine Ausgabe wichtig ist: erstmal futsch,  ist für den Ausblick des Volkswirts auf eine Ausgabe wichtig: speist sich sofort fast vollständig umlaufend wirksam in die Wirtschaft ein. Und ja, das sinngemäß ‚Bürgergeld‘ ist nach kurzem entscheidend eine volkswirtschaftliche Ausgabe. Und noch ein Hinweis am Rande: Geschätzt zumindest solange der ‚DAX‘ deutlich über achttausendfünfhundert Punkten steht, ist sicher: Hinter den Kulissen gehen die Volkswirte der Wirtschaft davon aus, dass es dieser notfalls auch mit soviel höheren Brutto-Löhnen, dass alle notwendig werdenen, höheren Renten-Beiträge aus diesem ‚mehr brutto‘ bezahlt werden können, gut gehen wird.

    Aber was ist mit Kriminalität durch hilfsbedürftige Zugewanderte? Kein Zweifel; Immer Diejenigen, die sich (beinahe) ‚ganz unten‘ quasi festhängend sehen, lassen sich am häufigsten auf solches ‚Dummheiten-Machen‘ ein  – soweit sie labil genug sind, radikal im Sinne dieser Abhandlung zu sein/werden. Doch die eher Erfog versprechende, indirekte Kriminalitätsbekämpfung, als gegen den Austausch des einen ‚Unten‘ gegen ein anderes zu sein, ist es, Psychologische Allgemein Bildung auch den Zuwandernden angedeihen zu lassen: Ohne ‚Echter Mann‘-Unsinn-gemäß-dieser-Darstellung-hier keine ‚Radikale‘ und ohne ‚Radikale‘ weder moralische, noch klassische, noch hinzutretende Kriminalität: Der Psychologisch Allgemein Gebildete will nichtmal das „Größte Arschloch“ (mehr) sein  – während der ‚Echte Mann‘ eben genau darin eine Erfüllung seiner Träume sieht.

  

    Auch bedenkenswert: Genauso wie die Behauptungen, welche Radikalität-im-Sinne-dieser-Abhandlung rechtfertigen sollen,  – zumindest in Bezug auf ihr Gewicht im Rahmen von Art1GG, undzwar bereits nach Definition –   niemals der Wirklichkeit entsprechen, so haben regelmäßig nichteinmal die „Lösungsvorschläge“ etwas mit wirklich realen Zusammenhängen zu tun. Z.B.: Eine entscheidene Behauptung des wohl wichtigsten Hetzers für den ‚Brexit‘ war: ‚Mit Hilfe von EU-Recht strömen zu viele Ausländer ins Land‘. Der Brexit kam. Nun ist der Hetzer von damals der wohl wichtigste Hetzer für gegen Ausländer gerichtete  – objektiv das Natürliche Recht jedes Menschen brechende und somit objektiv lediglich vorgebliche –  „Politik“, die tatsächlich zumindest sinngemäß Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist. Und die Gelegenheit zu dieser Hetze hat dieser Hetzer nur deshalb, weil der Brexit im Hinblick auf geringeren Ausländer-Zustrom natürlich nichts gebracht hat. Denn dadurch, dass Großbritanien viele ankommende Ausländer eben nicht mehr in EU-Staaten zurück schieben kann, ist GB für viele Ausländer ja erst richtig attraktiv geworden. Wohlgemerkt: Erkennbar spricht nichts dafür, dass der beschriebene Hetzer sich darüber nicht schon immer völlig im Klaren war. Aber ein an ‚Radikalität im sozialen Verhalten‘ Erkrankter hofft (zumindest unterbewusst, s. Vor- und Nachstehendes)  – natürlich vergeblich – : ‚Solches-durch-sein-Verhalten-die-Bürger-Schädigen‘ würde immerhin ihm (auch) psychisch helfen.

    Aber hat denn nicht wenigstens die Jugend das Recht, radikal CO2 [Sorry: Tastaturmangel] -Reduzierung zu verlangen?  Nein: Jede den Einzelnen beschränkende Maßnahme muss  – um Art1GG-gemäß zu sein –  verhältnismäßig sein, was bedeutet: nicht nur notwendig sondern auch tauglich  – heißt: Erfolg versprechend. Deutsche Einsparungen  – insbesondere des Einzelnen –  sind aufgrund der weltweiten Größen-Verhältnisse nicht tauglich, sprich nicht Erfolg versprechend  – was bedeutet: Auch der Verzweifelste hat keinen Anspruch auf ein Verhalten, lediglich der Vorbildhaftigkeit, sprich rein der Ideologie wegen. Soll das heißen, ruhig weiter als Gemeinschaft hemmungslos CO2 [wie gesagt: die Tastatur] produzieren? Nein, denn ein ohne Emotionale-Belastung-/ Beschränkung-des-Einzelnen Einsparen ‚Fossiler Energie‘ erhöht die Unabhängigkeit von ‚den Putins‘ dieser Welt  – bedeutet: Benziner-Spaß SUVs mit 220 über die Autobahn? Ja! — zB. mit Grünem Methanol, egal wieviel, vom Konsumenten zu bezahlende, Grüne Energie seine Herstellung kostet, denn Grünes Methanol für Flugzeuge und Schiffe zu reservieren, wäre radikal. Und: Tempo 130 auf Autobahnen würde wohl bedeuten: 10 Mio. mehr Depressive, bedeutet 3 Mio. mehr Radikalen-Wähler + 3 Mio. mehr Im-Job-Leistungsschwache.

(2b)

Aber das alles klingt doch nicht gerade nach ‚Geheimwissen‘!, Das wissen doch viele in solcher Richtung Radikale sicher selber? Ja, natürlich; Wollen sie aber nicht wissen. Lieber verdrängen sie, dass in der gesamten Menschheitsgeschichte Abwanderung die Volkswirtschaft schwächte und Zuwanderung, oft sogar nach nur kurzer Zeit, die Volkswirtschaft stärkte. Und lieber machen sie sich vor, dass wenn es ja immerhin in den ersten Jahren auch volkswirtschaftlich kosten würde und wenn sie auch nur 10,-€ im Monat mehr haben könnten, dass es dann ihr Recht sei, dringend benötigte Hilfe zu fremden Lebensglück aus Habgier zu verweigern, denn schließlich sei auch rücksichtslose Habgier typisch ‚Echter Mann‘. Denken Die Das wirklich? Nachdem sie dieses Denken/Fühlen sich selbst gegenüber gerechtfertigt haben: Ja. Dieses Denken/Fühlen besteht aus Missgunst, ja sogar ernsthaft Neid. Neid darauf, dass der erfolgreiche Wirtschaftsflüchtling  – sogar, wenn er in sehr bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen lebt –  sich wahrscheinlich als glücklicher Mensch sieht und fühlt. Während er, der Radikale, sich in Wahrheit fühlt, wie ein alter, feuchter Wischmopp. Ein alter feuchter Wischmopp, dessen letztlich gesamtes, krankes Streben der Kompensations-Sehnsucht dient, dass andere sich elender als er fühlen mögen. Übrigends: Sowohl Neid wie auch Missgunst sind dem Psychisch Gesunden völlig unbekannte Gefühle — dafür besitzt er Mitgefühl mit den Leidenen  – und freut sich für die Glücklichen. Dagegen kennt der Radikale weder Mitgefühl mit Leidenen noch Sich-Freuen für Glückliche  – wohingegen sein Gefühl in Missgunst und Neid reichlich unterwegs ist. Auch somit ist der ‚Echte Mann‘ ein Psychisch Ver(w)irrter. Darüber hinaus sieht Sich-im-Innersten-wohl-Fühlen, also ausgeglichen  – sozusagen tiefenentspannt –  sein, ja doch ganz anders aus.

    Und genau Das wird von Radikalen gerne bestritten. DIe Vorstellung, dass jemand der eine Gemeinheit begangen hat, unter gleichsam einem ’schlechten Gewissen‘  – meist in Form von Selbstzweifeln –  leidet, wird von ihnen in das Reich der Weltfremdheit verwiesen  – also ausgeschlossen, dass ein unbestechlich, im positiven Sinne, menschliches Unterbewusstsein das Gefühlsleben auch des Radikalen regiert. Allerdings: Radikale hassen ‚Entartete Kunst‚. Dass sie diese nicht verstehen, ist kein Wunder. Schließlich lassen sie selbst ja auch nicht die Intelligenz ihres eigenen Unterbewussten in ihr (Lebens)Gestalten deutlich einfließen. Dass sie die „entartete“ Kunst aber hassen, verdeutlicht: Ihr Unterbewusstsein beschwert sich bei ihrem Bewusstsein so sehr, dass sie sich, wie in solchen Fällen ganz natürlich immer, diesem gegenüber rechtfertigen müssen. 

Aber finden denn nicht in manchen Ländern Bürger in großer Zahl ihre radikalen Regime super? Doch; Aber nur entweder im Griff ihres persönlichen Stockholm-Syndroms oder rein als heucheln(müssen)de Mitläufer. Ansonsten reicht zu solchem Super-Finden nicht einmal ein sinngemäßes Ausradieren der sinngemäß den Inhalt des deutschen Art.1GG preisen- und fordernden oppositionellen Medien.

(3)

Und was wird hier ‚AusgangsDepression‘ genannt?

Auch wenn die Schul(meint: Uni)wissenschaft das so nicht unbedingt herausstellt: So unterschiedlich Psychische Erkrankungen auch erscheinen mögen, letztlich entspringt jede Einzelne Depressivität oder dient deren (unterbewusster) Abwehr. Dabei psychosomatisch häufig entstehende körperliche Veränderungen im Gehirn sind dann nicht wirklich Ursprung, sondern lediglich Folge. Dieser Ursprung der hier Ausgangsdepression genannt wird  – gleichsam die Wurzel ohne die keine Psychische Erkrankung überleben kann –  ist die (Unterbewusste) Hoffnungslosigkeit-, Tiefe-Zufriedenheit-erreichen-zu-können  – auch wenn die Schulwissenschaft auch Das so nicht unbedingt herausstellt. Übrigends: Sogar für fast alle körperlichen Krankheiten ist Depressivität (indirekt) notwendige, psychosomatische Grundnahrungsquelle.

    Zum Beispiel kann die genannte Hoffnungslosigkeit sich genau zu der Angst ausbilden, die gleichsam die Urangst aller Ängste ist. Was bedeutet: Der Kranke bemerkt zB. nur, dass er unter einem Wiederholungszwang (Angst, dass [etwas] sonst unzulänglich) leidet, aber: Auch dieser Innere Zwang zu objektiv unsinniger Wiederholung nährt sich letztlich von der (unterbewussten) Urangst vor/durch Hoffnungslosigkeit-,-Tiefe-Zufriedenheit-jemals-erreichen-zu-können.

    Dies zu wissen, ist auch wichtig für die Behandlung von Süchten, undzwar gleich welcher Art. Der Süchtige ist ja, zumindest im übertragenen Sinne, nicht blind. Ihm, dem Süchtigen, ist (zumindest unterbewusst) durchaus klar, das er, letztlich mit jeder Sucht, seine Lebensfähigkeit aufs Spiel setzt. Was er verzweifelt sucht, ist ‚Glück haben‘ im Spiel gegen die allgemeine Lebenserfahrung; ‚Glück haben‘ als Erleben, dass das Schicksal (das wäre dann wenigstens einer) ihn liebt  – nämlich ihn mit seinem Suchtverhalten gut durchs Leben kommen lässt. Was für ihn bedeuten würde, dass, anders als sich für ihn das Leben anfühlt, doch Hoffnung bestünde, Tiefe Zufriedenheit-mit-sich-und-dem-Leben erlangen zu können. 

    Wird hier gerade behauptet, Depression habe regelmäßig keine körperliche Ursache? Keine körperlich Ur-Ursache; Zumindest soweit man chronischen Mangel an Halbschlaf/ Schlaf  – wie er zB. durch ein übermäßiges Beschäftigen mit Arbeit oder Hobby ausgelößt werden kann –  nicht als körperliche Ur-Ursache betrachtet.

    Denn genau dieser Mangel stört  – genau wie Alkohol und alle anderen Drogen/ Psychopharmaka –  das Zusammenwirken-von-Unterbewusstsein-und-Bewusstsein, welches als Quelle innerer Gedankenanstöße letztlich  – in Kombination mit äußeren Gedanken-Anstößen –  das einzig endwirksame Vorbeugungs- und/oder Heilmittel gegen Psychische Erkrankung ist [mit Halbschlaf ist völlig freies, leicht vom Wach-Träumen ausgehen könnendes, Abschweifen/ Aussetzen von Gedanken/ Gefühlen gemeint, wie es wohl sicher stets im Liegen möglich ist]. Anders gesagt: Wer Depression(en) bekämpft, den bringt die Zeit der puren, geistigen Konzentration allein nicht viel weiter. Als gleichsam Gegenpol zur Depression benötigt Schaffenskraft/ Kreativität Abwechslung (von Beidem): Mal Halbschlaf/ Schlaf, mal Konzentration. Für weiterführende Gedanken/ emotionale Einstellungen wie ‚Sich über kleines Glück zu freuen, statt sich über großes Pech zu ärgern‘ oder ‚Sich freuen, (fremde) andere Menschen wahrzunehmen‘ oder ‚Freude am Genuss-Arbeiten‘ ist Halbschlaf/ Schlaf  – zumindest der nicht auf Drogen basierende Teil, auch als Voraussetzung für Abwechslung mit Konzentration, der unverzichtbare, fruchtbare Boden. Ist dann das Denken geheilt, sprich gesund entwickelt, verschwinden gleichsam ganz von selbst auch die bis dahin im Gehirn feststellbar gewesenen ‚Hardware‘-Abweichungen. Aber ist es denn nicht (Mode)Trend in der Schulmedizin, bei der Heilung gerade auch von Depression auch auf Psychopharmaka zu setzten? Tja; Die Modetrends in der Schulmedizin: Wenn Psychopharmaka nicht nur kurzzeitig sondern als ‚Dauerlösung‘ eingesetzt würden, spräche das sicher gegen die Schulmedizin und keineswegs für Psychopharmaka.

    Das alles bedeutet insgesamt gesehen auch: ‚Radikalität im sozialen Verhalten‘  – und nichts anderes ist unter ‚Was heißt denn hier ‚Der Radikale‘?‘ in (1a) definiert worden –  ist schlicht der vergebliche, weil  – wie fast immer dem Wesen jeder Psychischen Erkrankung entsprechend –  (häufig selbstbestätigend) in psychologischer Unkenntnis umherirrende, (unterbewusste) Versuch der eigenen Psyche, einer Depression entgegen zu wirken. 

(4a)

Und was meint ’selbsttherapierend: Mit Kämpferherz für Allgemein Artikel-1-GG‘?

Stolz gegen jede Art von eigenem oder fremden (drohenden) Machtmissbrauch  – wobei jedes Artikel-1-GG-nicht-(analog)-Anwenden Machtmissbrauch verwirklicht; ‚Ehrlich fair‘ gegenüber jedem, der keinen (drohenden) Machtmissbrauch representiert.

Beides ist übrigends regelmäßig Dem möglich, der  – besonders gegenüber (drohendem) Machtmissbrauch –  die Disziplin hat, offen, ohne jede Begründung und ohne jede Andeutung (zB. einer Begründung oder ob unschuldig)  – auch wenn von Fragen provoziert oder gedemütigt worden, mit nachteiligen Schlußfolgerungen bedroht und unter der erfolgreichen Suggestion stehend, sich oder anderen genau durch eine solche Verweigerung(shaltung) schwer zu schaden –  Angaben, z.B. weil (auch falls dies nicht erkenn- oder wenigstens erahnbar ist) diese, nämlich dadurch dass man ihnen nicht glauben kann oder insbesondere nicht will, als Indiz fürs Gegenteil „verstanden“ und, gerade wenn hierzu nichts anderes wirklich gegeben ist, missbraucht werden (weil) können (, denn irgendetwas [an den Ausnahmen] im menschlichen Verhalten oder an seinen Umständen ist immer als ‚unglaubwürdig‘ interpretierbar), zu verweigern, undzwar auch und genauso lückenlos gegenüber dem eigenen Anwalt in Strafsachen  – oft auch in Verwaltungs(gerichtlichen)sachen.

    Eine inhaltlich nachvollziehbare, also ausführliche Darstellung, wie Anwälte zB. bei (vermutetem) gerichtlichen Bedarf regelmäßig die Rechtsposition ihres Mandanten  – dessen (juristische) Unkenntnis [besonders der Rechtspraxis] aufs Übelste missbrauchend –  sabotieren, würde leider hier viel zu weit ausholen müssen.

  Nur soviel  – was gerademal ein Ankratzen der Materie ist:

Der wirklich seriöse Verteidiger in einer Strafsachen würde im Regelfall  – der objektiv fast immer vorliegt; Allerdings nach dem Behaupten der Anwälte praktisch nie –  nicht versäumen, bei der Verteidigung klarzustellen, dass sein Mandant sich auch ihm, dem eigenen Anwalt, gegenüber zur Sache nicht geäußert hat. Und schon garnicht würde er das Schweigen seines Mandanten dadurch zu einer Einlassung-zur-Sache umfunktionieren, dass er es zB. als ‚Schweigende Verteidigung‚ bezeichnet, denn jede Angabe einer im Schweigen über dieses selbst hinaus liegenden Absicht, wie zB. der Absicht, sich zu verteidigen, ist eine Eigen-Bewertung/-Darstellung des Schweigens und ist damit bereits Einlassung zur Sache  – zumindest hat das BVerfG dieser üblichen Wertung noch nie widersprochen; Genau so Einlassung zur Sache, wie die Behauptung, beim Schweigen den Stand der Anschuldigungen/ Beweislage zu berücksichtigen  – zB., nichteinmal sehr indirekt, mittels ‚Mein Mandant behält sich vor, sich später zu äußern‘. Ebenso Einlassung zur Sache ist auch das freiwillig im Rahmen des Verfahrens zur Verfügung stellen  – zB. durch darüber Auskunft geben, wo diese zu finden sind –  von Beweismitteln  – jaha!: Gerade auch Beweise für die Unschuld. Aber wenn ich doch so gerne einen Beweis (zB. Zeugen) in das Verfahren einführen will? Dann stellt man dennoch keinen ‚Antrag zum Beweis, dass …‘  – denn DAS wäre eine Einlassung zur Sache, sondern: Man stellt lediglich ‚Antrag zur Klärung, ob …‘, den man ausdrücklich lediglich mit dem, ohne über diesen Vortrag hinausgehende Zusatz-Kenntnisse betrachteten, Vortrag oder für jedermann auffälligen Nicht-Vortrag der Gegenseite begründet  – also ohne (indirekt eben doch) Einlassung zur SacheSicherheitshalber sollte der Angeklagte sein Schlusswort in aller Regel beschränken auf: ‚Sollte der mir zugerechnete Anwalt sich in irgendeiner Weise  – also zum Beispiel in Wort, Schrift, Verhalten –  zur Sache eingelassen haben, dann hat er das gegen meinen, ihm gegenüber im Voraus ausgedrückten und nie eingeschränkten, fortbestehenden Willen getan.‘. Aber mit welchen Worten kann/soll der Anwalt denn dann Maßnahmen gegen seinen Mandanten angreifen? Allein mit: ‚Die Anschuldigung entbehrt ausreichend geprüfte, ausreichende Belege.‘. In der Praxis betrügen Anwälte häufig ihre Mandanten mit dem Satz ‚Aber Die Wissen doch garnicht, das in Wahrheit alles anders ist!‘ um das anwaltliche Bewusstsein, dass Die sich natürlich pflichtgemäß dessen bewusst sind, wenn sie nicht genügend Belastendes haben. Wofür dann den Anwalt? Includent sagt der Anwalt (zB dem Gericht) ‚Mir glaubt die Öffentlichkeit, wenn ich ihr gegenüber zugeben muss, dass Sie das Recht mit Füßen getreten haben!‘. Der seriöse Anwalt ist also in der Regel gleichsam von den „Tätern“ wahrgenommener Zeuge evtl. gegen sie.

    Durch Zur-Macht-Gehörige und so selbstverständlich für sich auf Art1GG Bestehende ausgeübt, nennt sich das soeben beschriebene Angaben-Verweigern übrigens zB. Dienst-Geheimnis oder „Sie werden verstehen, dass wir in einem schwebenen Verfahren …“. Nur wenn durch Nicht-Zur-Macht-Gehörige ausgeübt, versucht man es vorzuwerfen, würde es gern als verdächtig bewerten  – gerade weil man es am Ende, konsequent wie beschrieben durchgehalten, als Einziges eben doch nicht vorwerfen kann.

(4b)

Und auf keinen Fall lässt man sich zwingen, zu lügen. Beispiel: Man spricht einen Biologisch Mann nicht gegen die eigene Überzeugung als Frau an. Was immer dieser Biologisch Mann sich wünscht, einen Anspruch darauf, dass andere wegen ihm lügen, kann er nach unserer Rechtsordnung nicht gültig zugesprochen bekommen, denn Lügen-Müssen verletzt die ‚Würde des Menschen‘-im-Sinne-des-Artikel-1-des-Grundgesetzes zu tiefst. Und Ideologien sind genau wie Religionen nach Artikel1GG diesem untergeordnet und können folglich stets nur in dem von Artikel1GG gesetzten Rahmen Geltung verschafft bekommen. Aber wenn doch das Soziale Geschlecht …? Die Deutsche Sprache bezeichnet mit Anreden wie ‚Herr‘ oder ‚Frau‘ das vermutete tatsächliche Biologische Geschlecht. Auch handelt es sich bei Anreden dieser Art weder um ‚Titel‘ noch um Begriffe der Rechtssetzung  – deren Inhalt der Gesetzgeber bestimmen dürfte. Wer für einen Biologisch Mann die Anrede ‚Frau‘ verwendet, nimmt daher damit billigend in Kauf, für jemanden gehalten zu werden, der einen Mann (auf dessen Wunsch) als Frau betrachtet. Dies inkaufzunehmen, darf jedermann als ehrenrührig  – hier: selbstbeleidigend –  empfinden und somit verweigern; Dank Art 1 GG.

    Aber solches Art-1-GG-Missachten durch Gesetzgebung, Verwaltung und Justiz ist doch nur ein Diktatorischer Auswuchs, gleichsam ein Krebsgeschwür, aus ansonsten Rechtsstaatlichen Strukturen; Und vor einem lediglich Diktatorischen-Auswuchs-ansonsten-Rechtsstaatlicher-Strukturen in Diktatur Strukturen fliehen zu wollen, ist doch wohl nicht klug! Wohl sicher nicht; Aber zu wissen, dass viele Menschen nunmal nicht klüger sind, und diese dennoch mittels Diktatorischer-Auswüchse in Diktatur Strukturen zu treiben, ist Mittelbarer Versuch entsprechend Artikel 20 Absatz 4 GG; Ist Das klüger?!; Und, das Gewicht der Verantwortung betrachtend: Soll Das Verantwortungs bewusster sein?!; Ist solches Maß an Radikalität nicht viel mehr mittelbares Verbrechen gegen die Menschlichkeit?!. 

    Übrigends: Wenn der Verfasser richtig beobachtet  – meint: Nachrichten verfolgt –  hat, hat NICHTS soviele Menschen in aller Welt so aufs Tiefste gegen als solche dargestellte ‚Westliche Werte‘, in Deutschland so aufs Tiefste gegen Rot-Grün, aufgebracht, wie sinngemäß, im Kern das vorstehend dargestellte Lügen-Müssen. Wie radikal  – im Sinne dieser Abhandlung –  muss man sein, um Das nicht (zu) sehen [zu wollen]? Dennoch sollten vorsichtshalber  – zumindest nach Einschätzung des Verfassers –  auch die anderen objektiv  – also nicht nur aus radikaler Sicht –  Diktatorischen-Auswüchse beseitigt werden. Denn wenn die Chance auf Im-Ansatz-Rechtsstaatlichkeit jetzt verplempert wird, ist sie voraussichtlich für immer verloren, was auch bedeutet: Zwar haben die Radikalen unter den Roten, Grünen, Schwarzen wie gerade beschrieben, dann ja ihr Schicksal billigend in Kauf genommen –, aber was ist mit ihren Kindern?; Und was mit den Kindern der ihrer Mitläufer? Im Mitläufertum zu den dann die Macht habenen Radikalen wird kein Heil liegen: Dem sich in dieser Abhandlung (fleißig) Umsehenden wird nicht nur durch sie deutlich: Die Radikalität des Radikalen(mitläufers) hält dessen tiefstes Innerste auf ewig, vom Wohlfühlfaktor her, in einem Teufelsloch.  

Womit wir zu einer weiteren konkreten möglichen Maßnahme zur Heilung/Gesund-Haltung der eigenen Psyche geleitet wurden: Man wendet keine glasklar und, nicht seriös anzweifelbar, den von Art1GG gezogenen Rahmen verlassende Gesetze oder Verordnungen an oder bestätigt sie; Undzwar egal mit was und wie glaubhaft gedroht wird  – zwischen den Zeilen/ indirekt/ als Tipp von Freunden verpackt/ allgemein als ‚üblich‘ bekannt. Dann kann man eben sich nur wehren, ohne zu wissen, ob dies gelingt. Das Wohlergehen der eigenen Psyche ist die Schadens-Inkaufnahme wert. Und: Die Einzigen, die verdienen würden, dass man wegen ihnen klein beigibt, sind diejenigen, die den Menschen wollen und achten, der sich eben nicht innerlich kleinkriegen lässt  – der die Menschlichkeit, den Kern von Art 1 GG, nicht verrät.

Aber wie kann  ‚Mit Kämpferherz für Allgemein Artikel-1-GG‘  gegen Depression helfen?

Es führt  – weit tiefer als finanzieller oder die Eigenwirksamkeit bestätigender Erfolg –  zu Selbstachtung und (auch damit) zu Lebensfreude. Daraus resultiert tiefste Zufriedenheit mit sich selbst. Und Tiefste Zufriedenheit mit sich  – und dadurch auch mit seinem Leben –  ist genau Das, was dem Depressiven fehlt.

Aber, bitte , was hat Das mit ‚radikal‘ zu tun?

Erstens: Es ist das Gegenteil von radikal. Zweitens: Der Psychisch Gesunde lehnt jedes Radikal-Sein (instinktiv) ab. So’n Unsinn namens ‚Echter Mann‘ hat der nicht nötig. Und daran glauben, gelingt ihm schon garnicht  – nichtmal darauf hoffen.

    Oder mit anderen Worten: Wer jede Macht hindert, totalitäre Beherrscherin besonders seiner eigenen Persönlichkeit/ Lebensfreude zu sein, ist niemals psychisch so „fertig“, dass sein einzig großer, verbliebener Wunsch lautet: ‚Aber wenigstens sollen die anderen dann auch die eigene Persönlichkeit/ Lebensfreude totalitär beherrschen lassen müssen!‘.

    Übrigends: In einem Staat, in dem kaum einer (mehr) psychisch so kaputt ist, dass er innerlich bereit ist, einen (faktischen) Diktator zu dulden, kann sich kein Diktator/ Diktatorisches Regime halten.

Kann man das in diesem Abschnitt Gesagte auch kurz fassen?

Entschlossen/diszipliniert nicht-radikal sein. Sich keiner Radikalität (von Bedeutung) unterordnen. Radikales insbesondere nicht durch „bloßes“ (Ver)Schweigen dulden. — Ist viel lustiger.

(5)

Das Buch möchte durch Ermöglichung von Selbst-Therapie sowie durch Förderung von Heilpraktischer Psychotherapie (durch talentierte Nahestehende), besonders in Bezug auf die selbst- und sozialschädigende Erkrankung  ‚Radikalität im sozialen Verhalten‘  – ugs.: ‚Radikalenpsyche‘,  sowohl den Erkrankten doch noch eine Chance auf  – insbesonders auch vom eigenen Unterbewussten empfundene –  Tiefe Zufriedenheit eröffnen, alsauch die potenziellen Opfer von Erkrankten-Verhalten zu weit-im-Voraus gleichsam impfender Krankheits-Abwehr/-Milderung/-Heilung(s-Chance) anregen  – auch wenn diese Erkrankung wohl schulwissenschaftlich (noch) nicht eigenständig klassifiziert ist, obwohl das Kriterium der Selbstschädigung (tiefenentspannt sieht anders aus!) nicht ernsthaft bestreitbar erfüllt ist, und, mit Blick auf ihren engen, grundlegenden Zusammenhang mit gesellschaftlich weitverbreitetem, gefährlichen Irrglauben an das ‚Echter Mann‘-Sein, eine nicht-herausgehobene Einordnung unter allgemeinere Krankheitsbilder ehrlicherweise schlicht unangemessen ist. Außerdem sollte als Selbstschädigung auch gesehen werden: Die Einübung von der eigenen Gewohnheit folgendem Sich-Vormachen ‚Aber man/ich muss(te) doch ([mir] zeigen,) …‘; Also von der Basis-Idiotie, die letztlich hinter allen scheinbaren ‚Motiven‘ für ebenso lächerlichen wie üblen Schwachsinn steckt  – zB. für jeden Femizid und für jede Vergewaltigung. Und auch ein ‚Als Kranker nicht mehr ohne besonderes Wissen/ spezielle Hilfe aus den Wirrungen/ Irrungen der Psychischen Krankheit Herausfinden‘ ist regelmäßig gegeben: Neid, Missgunst, den anderen als Mensch-mit-Rechten nicht achten, jedes dieser Dinge benötigt, undzwar psychologisch unverzichtbar, einen Mangel an  – auch vom eigenen Unterbewussten empfundener –  Selbstachtung –, zB. versperrt erst dieser Mangel den Zugang zu Mitgefühl und  – auch vom eigenen Unterbewussten empfundener –  Tiefer und Tiefinnerer Zufriedenheit. Immer ist  – zumindest im Hinter-/ Untergrund –  eine Form von Depression, nämlich (unterbewusste) Hoffnungslosigkeit auf  – auch vom Unterbewussten empfundene –  Selbstachtung, Voraussetzung für die Neigung zur Radikalität. Innerhalb der Radikalität gibt es keine belastbare weil berechtigte Hoffnung auf  – auch vom Unterbewussten empfundene –  Selbstachtung. Und ohne den zum Ausstieg erforderlichen Mut, durch erkannte, begriffene Hoffnung auf Selbstachtung nach Verhaltensstrategie-Wechsel, gibt es aus der wie beschrieben- und bezeichneten Krankheit ‚Radikalität‘ kein Entkommen. Aber gibt es nicht auch Schulmediziner, die Argumente vortragen, welche gegen die Klassifizierung von Radikalität-im-sozialen-Verhalten als eigenständige Krankheit zu sprechen scheinen? Doch; Aber mit Argumenten der Qualität könnte man vielen Psychischen Erkrankungen ihren Krankheits-Charakter absprechen, zB. Suchterkrankungen. Es gibt halt auch unter den Schulmedizinern einige, welche die Psychische Erkrankung ‚Radikalität im sozialen Verhalten‘ dadurch zumindest im Bestandsumfang erhalten oder sogar ausbauen wollen, dass sie deren Entlarvung als Krankheit sabotieren; Diese sind den Radikale-im-Sinne-dieser-Abhandlung zuzurechnen.

Warum will dieses Buch nicht auch Anregung für die ärztliche Psychotherapie sein?

Das Psychotherapeuten Gesetz hat die in der ärztliche Psychotherapie zulässigen Methoden streng begrenzt, lange Zeit sogar auf nur zwei Methoden, beide sicher nicht ‚der Weisheit letzter Schluss‘. Zwar hat sich in dieser Hinsicht einiges getan, dennoch wird genau genommen vor dem ‚Scharlatan‘ geschützt, indem selberdenken streng verboten ist  – womit es aber  – zum Glück für die Patienten, mittels in der Praxis ausgebautem Umsetzen der zugelassenen Methoden  –  viele ärztliche Psychotherapeuten dann doch nicht so genau nehmen. Außerdem: Will denn die akademische Psychotherapie, außer durch Zufall, grundsätzlich beim (jahrelangen) Drumherum-Reden überhaupt wirklich den Punkt treffen, der den Kranken gleichsam wachrüttelt? Diesen Eindruck vermittelt die Schul(sprich:Uni)medizin dem Verfasser dieser Zeilen seit langem nicht. Nach seinem Eindruck wird dort vielmehr ab(sprich: drumherum)gelenkt statt hingeführt. Fachbegriffe  – die erkennbar meist  höchsteinfach ins Umgangssprachliche übersetzbar wären –  scheinen weit mehr im Mittelpunkt zu stehen, als das wirklich psychologisch Entscheidene, also Hilfreiche. 

Erscheinungsdatum des Buches ist  – falls alles läuft wie beabsichtigt, vielleicht also auch nicht (Stand11/25) –  04/27  – undzwar als ‚book on demand‘. Leider wird sein Preis wohl 297,46 € (in D) betragen; Was bezogen zB. auf Seiten- und Wortzahl oder auf die Rechtschreibung, Zeichensetzung, Gliederung nach Art des Verfassers, sowie die (Nicht-)Qualität von Buchbindung und Einband, echt teuer sein wird  – die Untergrenze der Seitenzahl liegt gerademal bei gut zweihundert. Aus Sicht Derjenigen, deren Seele zu brauchen scheint, clever zu sein/zu kaufen, auch ärgerlich: Später steht vielleicht das ganze Buch kostenlos im Netz!; Undzwar vermutlich gerade dann, wenn sich gefühlt keine wirklich bedeutende Nachfrage entwickeln will.

    Ein zusätzliches Risiko: Hier in den Stellungnahmen  – zu einigen erwartbaren Verständnis-Fragen zum, bzw. zu besonders üblichen Anscheinsbedenken gegen, den im Groben vorangekündigten, geplanten Buchinhalt –  werden vielfältige, ausgewählte Themen angeschnitten. Leider gibt es keine Garantie dafür, das Diese (fast) alle auch im Buch (dort evtl. erheblich erweitert)  ausgeführt werden. Der Inhalt des Buches fühlt sich nur dem (weitläufigen) Zusammenhang zu des Buches Titel(-Teilen) wirklich verpflichtet

Ist der Preis nicht etwas verrückt?

Stimmt: Der Preis klingt wenig ‚marktgerecht‘. Anderseits: Ist bei denjenigen, die bei diesem Preis nicht wollen oder können, nicht mehr als der Preis weit weg? Natürlich heißt das auch, dass dieses Buch voraussichtlich nur demjenigen nutzen wird, der, hätte er sich immer mal wieder die Zeit und weiteres zur Forschung Hilfreiches nehmen können/wollen, selbst ’nen durchdachten Lösungsansatz gefunden hätte.

Darüber hinaus gibt es zumindest zur Zeit sogar noch einen weiteren Grund, der den Preis geradezu verlangt: Der Verfasser wird das Buch wohl selbst vertreiben  – wenn auch ausschließlich über den (wenigen wirklich unabhängigen) Buchhandel, dem er  – was in solchen Fällen üblich zu sein scheint –   50% Rabatt gewährt. Und die durch ’selbst verlegen‘ notwendige Auslieferungs-/ Abwicklungsarbeit wird der Verfasser nur äußerst ungern erledigen. Warum dann Selbst-Vertrieb?:

(6)

Vielleicht doch irgendwo mit Interessantem; Zu: ‚Warum dann Selbst-Vertrieb?‘

Der Verfasser hätte gern über einen ‚Books-on-Demand‘-Verlag vertrieben. Einzig ausreichend befähigt wäre wohl die Books on Demand GmbH in Norderstedt, wohl ein Tochter-Unternehmen der Libri GmbH in Hamburg, dem wohl (fast) größten Buch-Vertrieb(ssystem) in Deutschland. Bei Denen  – also BoD Norderstedt –  hat es der Verfasser mit einem früheren Buchprojekt  – das er später, nach etwas unbeholfenen, vergeblichen Selbstvertriebs-Versuchsballons, zurückgezogen hat –  versucht. Jenes Buch enthielt zugegeben viel klare Kritik(-Herleitung) an gesellschaftlichen Gegebenheiten/ Zuständen. Und auch jener Kritik lag im Kern genau die [hier soeben unter ‚(1a) Was heißt denn hier ‚Der Radikale‘?‘ beschriebene] gleichsam auf ‚Des Pudels Kern‘ abzielende Sichtweise des Verfassers zugrunde, was, nämlich weil es ausnahmslos Art.1GG-widrig ist, Radikales ist und wer somit alles zu den Radikalen zählt  – und eben wirklich nicht zur wirklich ‚Konsequent Mitte analog Artikel 1 GrundGesetz‘. Gerade in jenem Buch war quer durch die Rechtsordnung einiges der Art klargestellt wie  – folgendes Beispiel natürlich nur sinngemäß, dieses war zu der Zeit ja noch garnicht relevant –,

dass die Wehrpflicht ja genau genommen nicht wirklich zur Verteidigungsfähigkeit erforderlich ist; Sondern genau genommen nur dem Sparen von ansonsten zu zahlendem, marktgerechten Lohn für Söldner dient  – die Reichen sollen also für die Ermöglichung ihres immer noch Reich-Bleibens nicht wie erforderlich zahlen müssen, sondern zahlen sollen Die, denen bis dahin regelmäßig weit Wenigeres erfolgreich ermöglicht wurde, und die oft auch für die Zukunft weniger chancenreich dastehen. Und die solcherart Benachteiligten sollen nicht einfach nur einen Teil ihres Geldes abgeben müssen, sondern bis zu 100% ihres Lebens  – und das mit dem ‚Leben‘ ist auch wörtlich gemeint. Zu dem Thema sollte wohl auch im Blick behalten werden: Die Wirtschaft stärken erfordert absolut kein maßloses Stärken von Reichtum. Und: Eine solch völlig unausgewogene Lastenverteilung verlässt den Rahmen, der aus Art1GG heraus unabänderlich, zwingend, gerade auch der Politik vorgegeben ist. Oder zusammengefasst zum Thema ‚Statt marktwirtschaftlich angemessenen Sold: Wehrpflicht‘: Die Reichen sind nicht berechtigt, nur die Marktwirtschaft zu akzeptieren, die sie die Armen übervorteilen lässt.

Vorausschauend teilte der Verfasser dem Verlag sinngemäß mit, dass, sollte er irgendwo im zur Veröffentlichung vorgelegten Text  – undzwar dann aus reiner Flüchtigkeit –  unzulässig klar und deutlich  – ‚zu Gut Deutsch‘: ehrverletzend – formuliert haben, man ihm die Stelle nur, zB. durch anstreichen, nennen bräuchte, dann würde er unverzüglich nachbessern. Nun ja: Das Buch wurde vom Verlag abgelehnt. Weil der Inhalt nicht den Richtlinien von Verlag und Vertriebspartnern entspräche, schrieb man. Aber: Welche Richtlinie genau und welcher Inhalt genau, Das wurde dann doch nicht genannt oder angestrichen. Heißt eindeutig: Kein Verlags-Interesse am Flüchtigkeitsfehler-einfach-vom-Verfasser-Beseitigen-Lassen. Was nur unter einem einzigen Umstand Sinn macht: BoD Books on Demand GmbH Verlag, Norderstedt, und die wohl Muttergesellschaft Libri GmbH, Buchgroßvertrieb, Hamburg wollen klar und deutlich nicht, dass der Hintergrund zu solchen gesellschaftlichen und gesellschaftlich ganz erheblichen Dauer-Zuständen ungewohnt klar auch in Details deutlich wird, die sich dann  – nicht nur nem Genau-Hingucker –  als offen und gewohnheitsmäßig radikal, weil sogarnicht wirklich Art1GG-treu, entlarven. Und dass klar und deutlich gesagt wird, wann der Einzelne wie genau (mal allgemein, mal speziell) persönliches Betroffensein-von-diesen-Zuständen für sich abwenden kann, ist folglich ebenso nicht gewollt.

Leider führt auch so begrenzt auswirkende Radikalität-durch-Mächtige  – zumindest in der Summe ähnlich der Radikalität durch Bundesverfassungsgerichtsrichter [s. hier unter (1a)] –  gerade bei psychisch Angeschlagenen zu dem verhängnisvollen Irrtum: „Na wenns hier eh schon so radikal zugeht …“.

Im engen Zusammenhang steht dann die Äußerung der Frage „Wozu brauche ich, ein völlig Korrekter, Freiheit?“, mit der eingenebelt wird, dass sogar der privilegierteste Mitläufer es irgendwann zum Kotzen findet, zu den Lügen des unabsetzbaren Führers ‚gute Miene‘ machen zu müssen — Bei den Lügen immer mit dabei: ‚Nicht nur Psychisch Kranke sondern der Mensch-an-sich liebe es, keine Freiheit zu haben, sondern totalitär gelenkt zu werden‘; Wobei die sinngemäße Definition von ‚totalitär‘, nämlich das zu weitgehende Einmischen, einfach ausgeblendet wird.  

Der Unterschied zwischen ‚angesichts der gegebenen Verhältnissen eben doch änderbar‚ und ‚unabänderlich durch die ‚Machtergreifung‘ verloren‚ ist wohl auch deshalb für viele nicht wirklich deutlich, weil viele verständlicherweise im Hinblick auf ‚Recht und Rechtspraxis‘ zu große Unkenntnis aufweisen, um die noch eben doch vorhandenen Möglichkeiten im noch irgendwie Doch-weitgehend-Rechtsstaat zu (er)kennen. Und genau gegen diese, zur dauerhaften Art1GG-Wirksamkeits-Rettung so dringend benötigte, Kenntnis-Verbreitung ist, wie beschrieben klar belegt, BoD und Libri radikal ausgerichtet. Und zum Fest-damit-Rechnen, dass uns ‚die Amis‘ nochmals befreien/ retten, sind wir alle sicher sachlich nicht berechtigt.

Aber ist es nicht jedes Verlags gutes Recht, frei zu entscheiden, was er verlegen will?

Im Allgemeinen ja, in diesem Fall nicht. Bei einem üblichen Verlag kann die Auswahl des Verlagsprogramms Teil des Geschäftskonzepts sein. So würde zB. die Auflage der ‚Bild-Zeitung‘ wohl nicht wirklich steigen, wenn sie keine wohl weitgehend (unverblümt) mit Tendenzen verzerrte/-zerrende Sachdarstellungen mehr propagieren würde [  – darauf bezogen sieht sich diese Vorankündigung, genau wie das Buch selbst, in jedem Fall als Gegenteil der ‚Bild-Zeitung‘]. Bei BoD liegt der Fall grundlegend anders. Der geschäftlich relevante Ruf beim Publikum, heißt: das ‚book on demand‘-Prinzip  – also selbstverständlich ohne jegliche inhaltliche Ausrichtung, wäre nicht gefährdet worden. Der Verfasser wirft BoD daher, wie dargestellt, vor, offen durch den Wunsch nach Unrechtsstaatlichkeit motiviert, zu diskriminieren  – nämlich durch gewerbsmäßigen Missbrauch der Gewerbe-Freiheit. (Dagegen kann man vor Gericht ziehen, auch in Bezug auf Schmerzensgeld  – oder man hat vielleicht Interessanteres zu tun.)

So oder so

hat der Verfasser in seinem damaligen Buch-Manuskript  – offenbar gegen den Geschmack der (genannten) Macht-Vertreter –  wohl zu deutlich und zu vollständig erleutert. Der daraufhin spürbare Unterdrückungswille bezeugte unfreiwillig: ‚Mach es wie die Wahrheit: Steh wieder auf.‘.

    Willige Helfer, z.B. die für Untaten notwendigen Dulder-durch-(Ver)-Schweigen, also Menschen-ohne-Rückgrat – hamm wir schoon zu viel. ( Hervorgehobenes zitiert nach Bettina Wegner, Liedermacherin)

(7a)

Aber kann soein Ein-bisschen-mehr-die-Grundzüge-der-Psychologischen-Logik-bekannt-Machen sogar die Wirksamkeit von Artikel 1 GrundGesetz und die in seinem Rahmen gegebene Freiheitliche, demokratische Grundordnung retten?

Ja; Wenn ausreichend darüber gesprochen wird. Darf auch etwas mehr sein. Sicher ist sicher. Konkret müsste das Wissen um den Krankheits-Charakter-Jeglichen-(Analogen)-Art1GG-Missachtens zur Allgemein Bildung über Sozialverhalten werden. Verträgt Das der Kranke?  – man will doch keinen Suizid auslösen?! Man muß dem Kranken halt gleich mit dem ersten Erklären der Krankheit glaubhaft versichern, dass es prinzipiell auch in seinem Fall Hoffnung gibt. Könnte man die Gefahr für Suizid-aufgrund-der-Konfrontation-mit-der-Wahrheit nicht vermeiden, indem man die Krankheit ‚Radikalität im sozialen Verhalten‘ einfach unbehandelt lässt? Vorweg Zweitens: Suizid infolge von Psychotherapie ist zwar nicht wirklich selten, aber auch nicht so häufig. Und: Der ‚Heilpraktiker für Psychotherapie‘ ist bei konkreter Suizid-Gefahr eh verpflichtet, abzubrechen und auf ärztliche Psychotherapie zu verweisen (die dann als Erstes Verhaltenstherapie, regelmäßig zunächst unter Zuhilfenahme von Medikamenten, einsetzt). Und Erstens empfiehlt sich die Behandlung nicht nur aufgrund der definitionsgemäß gegebenen, zumindest letztlichen, psychischen Eigenschädigung  – undzwar durch den Leidensdruck [entspricht in etwa tiefer allgemeiner Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben(sgefühl)], hier infolge von angemessener  Selbstachtungsverweigerung durchs eigene Unterbewusstsein –   sondern ist aufgrund der regelmäßigen Gemeingefährlichkeit unbedingt geboten.

Aber …!, und …?  Stopp!, dieshier ist nicht das Buch, sondern seine Vorankündigung. In diesem Rahmen ist vieles auch dann nicht anzureißen, sollte es im Buch möglicherweise breit ausgeführt werden. So sind hier nicht auch alle die Schein-Lücken-beim-Ableiten-/ Aufklären-von-Zusammenhängen auszuräumen, die wohl erst nach Veröffentlichung dieser Abhandlung (verbreitet) [aus]gedacht {worden sein} werden.

Und wenn das Buch nie fertig wird?  Sich Zeit nehmen  – zB. durch Prioritäten setzen –  und selber forschen. Mehr kann/konnte der Verfasser auch noch nie. Ihm standen nur halt Zeit und weitere Forschungshilfsgegebenheiten reichlich zur Verfügung.

    Aber reichen die hier ausgewählten Erkenntnisgrundzüge als selbst-ausbaubare Basis, um Radikalität zu therapieren? Nein. Aufgeklärt werden muss zB. unbedingt auch darüber, warum denn der Radikale so gern am Unfug namens ‚Echter Mann‘ hampeln will: Der Radikale ersüchtelt massiv, dass die Kaltblütigkeit jeder Radikalität geachtet werden MUSS  – und dass eben nicht mehr die allgemeine Wertschätzung dem ‚Frei- und Menschlich-Sein‘ gilt; Also nicht mehr dem ‚Freisein‘, in welchem er befürchtet, ein Niemand zu sein und als solcher keine Achtung erringen zu können, also aus seiner Sicht zu versagen. Für die unrealistische Hoffnung auf  – sowohl durch Psychisch Gesunde, alsauch wirklich durchs eigene Unterbewusstsein –  Geachtet-Werden, macht er sich selber sogar vor, Angst vor ihm, in Folge von Einschüchterung durch ihn oder „seine“ Gruppe, wäre Respekt oder zumindest diesem gleichwertig. Allerdings glaubt ihm das eigene Unterbewusstsein auch Das nicht; Nicht heute, nicht morgen, nie. Oder noch kürzer formuliert: Jeder ‚Starke Mann‘  hampelmännlicht  am  ‚Aber wo ich doch ’n Harter bin ?!‘-Faden. Jeder Radikale benötigt Innere Befreiung/ Entkrampfung/ Erhellung, genau wie jeder andere  – innerlich eben doch –  Auch-Depressive [s. auch unter (3)].

(7b)

Und kann man nun  – oder der Betroffene gleichsam automatisch sich selbst, auf dem bis hier beschriebenen Basiswissen aufbauend, jeden Radikalen therapieren? Nein. Auch für eine Therapie dieser Zielrichtung ist nicht jeder Kranke zugänglich. Der psychisch an ‚Radikalität-im-sozialen-Verhalten‘ Erkrankte hat zB. spezifisch als Problem: Er orientiert sich nicht an der/seiner Analyse seines Bauchgefühls. Er will im Gegenteil einfach wie ein ‚Echter Mann‘ denken, womit er  – unter anderem –  typischerweise meint: Mit dem ‚Verstand‘ das Bauchgefühl überwinden. Eine Weiterentwicklung dieses Denkmusters zu einem psychisch Tief- und Weit-Blickenderem lehnt er ab, denn: Er verwechselt Denkmuster mit Charakter. An seiner vermeintlichen Individualität krampft er fest  – sich vormachend ‚So bin ich nunmal!‘. Er fürchtet sich davor, dieses einzige Selbstbild zu verlieren, weil er sich nicht zutraut, ein  – von ihm selbst –  als höherwertig empfindbares Selbstbild zu erreichen.

    Heißt das, aller eigener Bewusstseinsgewinn über eigene Fühl- und Denksackgassen nutzt dem Radikalen garnichts, wenn ihm der Mut-zum-psychisch-zum-Fortschritt-hin-Ausbrechen fehlt  – was wahrscheinlich nicht selten der Fall ist? Ja. Der Radikale versucht seine Psychische (Selbst)Befreiung typischer Weise mit „seinen“ Methoden. Z.B.: Gleich dem totalitären Staat  – auch dieser hat mächtige Angst, durch Verglichen-Werden-Können seine letzte Hoffnung auf Achtung zu verlieren –  will er alles  – heißt ihm nahestehende Menschen –  über alle Maßen  – sprich über die Grenzen im Sinne von Art1GG hinaus –  im Griff haben  – und sei es durch radikales Ausnutzen von Unerfahrenheit oder Notlage. Und es scheint ihm, als schaffe er das. Z.B. bestätigt ihm seine Frau stets ihre Liebe. Dummerweise bringt seinem Unterbewussten solch offen praktisch  – zB. indirekt durch patriarchische Verhältnisse –  erzwungenes Liebe-Beteuern rein garnichts. Und (unterbewusst) spürrt das auch der Radikale deutlich. Worauf hin er vielleicht noch mehr Radikalität versucht, aber praktisch nie den, im Prinzip der Radikalität liegenden, fundamentalen Strategiefehler erkennen oder gar korrigieren kann. Denn zu Erkenntnissen wie etwa, dass Liebe aus Mut gemacht wird, kommt ihm höchstens in den Sinn, ‚dass soetwas kein Echter Mann denken würde‘.

    So ist dem Radikalen zum weiteren Beispiel auch nicht zu raten, sein „Glück“ bei sogenannten Prostituierten zu suchen. Er ist psychisch weder in der Lage zu für-ihn-einnehmender, schwärmerisch wertschätzender Großzügigkeit, noch zu akzeptieren, dass die ‚Sogenannte Prostituierte‘ selbstverständlich  – egal wieviel Geld sie, für welches sexuelle „Versprechen“ durch sie, annimmt –  uneingeschränkt in jedem Augenblick im Besitz ihres Sexuellen Selbstbestimmungsrechts bleibt  – also auch jede gerade noch verkündete Absicht, bis hin zu deren völliger Aufgabe, ändern kann, und gerade, weil dieses ihr Recht durch ein Hinnehmenmüssen eines empfindlichen Übels eingeschränkt würde, dieses ihr Recht ausschließt, dass der wie beschriebene „Kunde“ in einem wie beschriebenen Fall mit juristischem Recht „sein“ Geld zurück fordern kann. Das bedeutet für ihn in ’nem Land mit Sex-Kauf-Verbot: Es belastet ihn, ausdrücklich nur das nach Art1GG nicht verbietbare Lediglich-Spielerisch-Schein-Sexkaufangeboten-Zuhören buchen zu dürfen, welches ja vielleicht Hoffnung auf zufällig anschließend Sex lässt, ABER nie Erwartung von Sex rechtfertigt. Aber kann der ‚Radikale‘ nicht auch „Glück“ bei einer ‚Sogenannten Prostituierten‘ haben? Doch; Aber: Ahnt der Radikale, dass die (junge) Dame seinen fiesen Machttraum nicht deshalb scheinverwirklicht, weil sie glaubt, ihre Situation zwinge sie, sondern es sie einfach nur amüsiert, eine ‚Respektsperson‘ sich in ein Erlebnis mit ihr reinsteigern zu sehen –, dreht der Radikale innerlich fast durch. Radikale hassen es, wenn Sogenannte Prostituierte wirklich frei sind. Denn Soeine könnte sie sich ja selbstachten und mit sich und ihrem Leben, im Gegensatz zu ihm, tief zufrieden sein; Für den Radikalen ein Schreckenszenario.

    Auch kein wirkliches Glück bringt dem Radikalen eine Position als politischer Diktator. Ja, sicher, er kann den politischen Gegner ins Gefängnis stecken, foltern und töten lassen. Dennoch wird Dieser  – genau wie, zumindest in seinem tiefsten Inneren, der vielleicht sogar mit Privilegien ausgestattete Mitläufer, der weder im Tonfall noch im Blick die Diktatur missbilligt –  über seinen Diktator niemals besser denken, als ‚Wie armselig dieser Mensch als Mensch doch ist.‘.

    Zusammengefasst denkt der Radikale, dass er, ohne ein ‚Echter Mann‘ zu sein, keine Chance hat, in eine dauerhafte Lebenslage zu kommen, aus der heraus er dann endlich mit sich und seinem Leben zufrieden sein kann. So stellt ihm der Mangel an Psychologischer-Allgemein-Bildung die Wirklichkeit auf den Kopf. Radikalität bleibt eben ein kontraproduktives Strampeln gegen (den letztlichen Ursprung) Depression.

(7c)

    Ist also (Selbst-)Therapie des Radikalen einzige Chance? Ja. Aber: Mindestens dazu muss ihm irgendwer oder -was Mut machen und ihm Mut machen ist schwer. Dem, letztlich an der hier an anderer Stelle angesprochenen (unterbewussten) Hoffnungslosigkeit, Leidenen, ist ja nicht wirklich klar, dass sein Weltbild weitgehend ein Pessimistisches ist. Im Gegenteil: Der macht sich ja krampfhaft vor, er sei ‚Der wahre Realist‘. Und viele Radikale können nicht, wie bereits angeschnitten bereits aus ihrem (unterbewussten) Mangel an Selbstachtung heraus, ein Zitat desjenigen (be)achten, der als der Gründer des heutigen Israels gilt: ‚Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.‘ wird Ben Gurion zitiert. Übrigends: Der angesprochene Pessimismus kann sich beim Radikalen typischerweise durchaus auch mit übertriebenem Optimismus  – als psychische Schutz-/Abwehrreaktion –  abwechseln. Aber solches Abwechseln gegensätzlicher Übertreibung ist leider keine (im Kranken) Vertrauen erweckende Orientierung.

    Hmmh: Mal hört der Radikale angeblich seinem eigenen Unterbewussten nicht richtig zu, dann braucht er angeblich (Selbst-)Therapie, dann fehlt es ihm angeblich geradezu regelmäßig an Mut zum Aufbruch in seiner psychischen Entwicklung; Wird hier gerade behauptet, der Radikale checke es  – nämlich vor allem sich selber –  einfach nicht? Nein, so einfach ist das nicht, aber: Eine Heilungschance besteht nur, wenn der Radikale bereit ist, die Wahrheit  – die sein Inneres natürlich sowieso kennt und ihm offenbaren kann, falls er nur hinhören würde –  bedingungslos anzunehmen und zu lieben, meint: Er ist nunmal an Radikalität erkrankt und würde gerne auch solide überprüfbare Wahrheit unter Zweifel stellen, aber: Er muss die Wahrheit  – um eine Chance zu haben –  auch dann lieben, wenn er denkt ‚Das halte ich innerlich nicht aus. Und dann noch die Folgen im Äußeren, hilfe!‘. Selbst dann muss er entschlossen sein und denken ‚Von mir aus, dann riskiere ich eben, ‚der Blöde‘ zu sein — mir egal — ich will die Wahrheit wirklich erkennen und annehmen — sie lieben und ehren in guten wie in schlechten Zeiten — koste es, was es wolle.‘.

    Um dieses Denken zu verinnerlichen, muss er „nur“ begreifen/ testhalber denken/-fühlen: Es ist einfach mindestens einen Hauch noch intelligenter, der einzigen Chance auf eigene, wirklich Tiefe Innere Zufriedenheit  – also der Bedingungslosen Liebe zur Wahrheit-sich-selbst-gegenüber (die gegenüber potenziellen Machtmissbraucher durch Angaben-Verweigerung ersetzbar ist) –  unzerbrechlich treu zu sein; Nämlich anstatt der (Selbst-)Täuschung, welche jede Radikalität-im-Sinne-dieser-Abhandlung ausnahmslos auch darstellt  – undzwar auch die Radikalität, die durch das Stockholm-Syndrom ausgelöst wurde. Und Stolz auf diese Weiterentwicklung des persönlichen Denkens und Fühlens würde sogar durch das eigene Un(ter)bewusste geachtet.            

(8)

Wird vielleicht der eine oder andere Radikale  – in auch für solcherart Kranke nicht untypischer Weise, nämlich erregt, Therapie ablehnend –  sich gemeingefährlich in Aggressivität gegen die Empfehlung von Therapie flüchten? Natürlich kann, erst recht bei Radikalen, ein letztlich Mangel-an-(emotionaler)-Bildung gemeingefährlich sein. Aber soll denn zB. der Verfasser sich zwingen lassen, unverantwortlich zu schweigen!? Dazu müsste er ja als Erstes sogar das bereits bis hier Gesagte aus seinem Gedächtnis streichen  – undzwar restlos. Kann man dem Verfasser also keine Angst machen? DOCH! — spielend leicht. Wurde auch schon oft gemacht. Allerdings war die Reaktion des hier Verfassers noch nie ganz die von den Angstmachern angestrebte – sondern eben wie der Verfasser, etwas merkwürdig. Ist es für Nicht-Merkwürdige vielleicht doch besser, im vorauseilenden Gehorsam öffentlich nichts gegen Radikalität-im-Sozialen-Verhalten oder offen gegen Radikale-an-sich, zB. über den Hinweis auf ihre Therapie-Bedürftigkeit, zu sagen? Nein. Quasi ‚Schutz-Geld-Zahlen‘ in Form von sowohl persönlicher Aufgabe (von Recht und Freiheit) als auch gleichzeitig In-Gefahr-Bringung der Allgemeinheit (durch zu wenig Ergreifen von Chancen zur Gefahren-Vorbeugung), verletzt die eigene Würde-als-Mensch so sehr, dass es den Schutz-Geld-Zahler regelmäßig körperlich schwer krank macht, ja sein Leben verkürzt. Darüber hinaus: Es werden mehr Menschen in ihrem Zuhause von räuberischen Erpressern getötet, als von Radikalen aus „politischer“ Motivation  – und überhaupt: Die Allmachts-Sehnsüchte von Radikalen haben, außer zu Therapie-Zwecken, nun wirklich keine Aufmerksamkeit verdient. Aber wenn …? Na und: Auch davon lässt man sich die Lust am Leben bestimmt nicht nehmen. Und: Wäre diese entspannte Betrachtung der Umstände durch den Verfasser unzutreffend, dann wäre das Ausrotten der Wurzel-von-allem  – nämlich der (unterbewussten) Bereitschaft, wie sie nur möglich durch (unterbewusste) Psychische Angeschlagenheit ist, in die Falle zu tapsen, heißt: radikalisierbar (gewesen) zu sein –  ja erst recht alternativlos.

(9)

Steht in dieser Abhandlung, als hier ausdrücklich zu wiederholen, sinngemäß wirklich:

 ‚Der  – offiziell oder nicht –   konservative Staat erzeugt  – insbesondere auch durch Unterlassen von vorbeugender, der Selbstheilung helfender Psychologischer Allgemein Bildung –  eine solche Anzahl an der Psychischen Krankheit ‚Radikalität im sozialen Verhalten‘ Erkrankter, dass die Zahl der solcherart Kranken unter anderem droht, praktisch wohl zumindest lange unumkehrbar dem Willen-der-Macht-im-Staat uneingeschränkte Geltung gegenüber den Rechten des Einzelnen zu verschaffen — und jeden Einzelnen völlig zum Hampelmann-an-den-Fäden-der-Macht zu degradieren?‘

Ja; Wenn man es nur bezogen auf Deutschland betrachtet. Weltweit betrachtet ist fehlende Psychologische Allgemein Bildung Voraussetzung und praktisch Ereignungs-Garantie für Angriffskriege

(Nachtrag)

Nein, die Psychologische Allgemein Bildung ist nicht annähernd ausreichend dadurch ersetzbar, dass man allgemein ‚den Radikalen‘  – wieder und wieder, mal grundsätzlich, mal im Detail, öffentlich oder privat –  kritisiert, und/aber am Ende, für den Radikalen einzig wirklich heraushörbar, im Kern doch nur behauptet (hat), der Radikale sei dumm und böse; Denn:

    Zu ‚dumm‘: Der Psychisch Kranke weiß selber, dass er den Ausgang nicht findet. Aber solange er nicht gezeigt bekommt, wo genau seine Psyche mit sich selbst in einer  – einen Ausgang besitzenden –  Sachgasse steckt, führt kein Gezeigt-Bekommen, wo seine Psyche, aus seiner Sicht ja nur ‚angeblich‘, unrichtige Urteile über die Wirklichkeit fällt, ihn aus seiner psychischen Situation und ist daher für ihn, begründet in seiner Psyche, als Wahrheit nicht akzeptierbar. Ihm bleibt scheinbar nur der von ihm, tatsächlich irrigerweise, erhoffte Fluchtweg, nämlich seine Ilusion ‚Dann bin ich eben dumm, aber ich bin radikal — also auch als Dummer richtig toll.‘.

    Zu ‚böse‘: Den Radikalen freut es (heimlich) immer, zu hören, dass er ein ‚echtes Arschloch‘ sei. Ein größeres Lob gibt es für ihn garnicht; Ziel erreicht! Der Radikale macht sich ja vor, in diesem ‚böse‘ stecke Anerkennung, Respekt, Bewunderung, was aus seiner Sicht sogar in Zuneigung münden kann. Jedes hasserfüllte Ihn-als-‚böse‘-Bezeichnen ist für ihn die reinste Liebeserklärung! Erst wenn ihm ermöglicht wird, zu erkennen, dass in diesem ‚böse‘ keinerlei Bewunderung, Respekt, Anerkennung steckt  – sondern nichts als Mitleid für die Armseligkeit seiner Psyche –  ist er vielleicht auf dem Weg zu erkennen, dass er nur eine Chance hat: Sich selbst  – mit oder ohne Hilfe –  zu therapieren. Dabei stellt sich diese ‚Chance‘ erst dann für ihn als solche dar, wenn diese ihn erwarten lässt, dass er am Ende der Therapie wirklich eine (selbst)respektierbare  – und dadurch mit sich tief zufriedene –  Persönlichkeit sein wird.

    Wird es in Zukunft (mehr) Psychologische Allgemein Bildung geben  – zumindest zum Thema ‚Der Radikale‘? Danach sieht es bislang nicht aus: Jeder Führer von Radikalen, gleich welcher Richtung oder Ausprägung, braucht potenzielle Mitläufer/ Unterstützer  – also ein Reservoir mit Diesen. Kollateral Schäden bei der Mästung solchen Reservoirs spielen aus Blickrichtung dieser Führer  – die häufig in der Maske eines völlig Harmlosen Verwalters von Macht und/oder Großem Vermögen auftreten, tatsächlich aber (auch) Radikales, nämlich Totalitäres, im Schilde führen –   keine Rolle. 

    Dass Radikale zwar durchaus erheblich oft mit Hilfe, aber selten aus sich heraus  – und manche sogar nie, erkennen (können), dass sie, nämlich weil sie Radikale sind, solange sie es bleiben, letztlich entsprechend leidene Psychisch Kranke sind/bleiben, war Gegenstand dieser kleinen Buch-vorankündigenden-Abhandlung, ist aber im Bewusstsein der gerade eben genannten Führer völlig schnuppe. Denn diese Führer haben ja regelmäßig mangels Einsichtsfähigkeit aufgrund ihrer eigenen Psychischen Erkrankung, nichteinmal ein ihnen bewusst werdend schlechtes Gewissen dabei  – denn dass sie sich nicht wirklich wohl mit sich fühlen, kennen sie schon so lange, dass sie das nicht darauf zurückführen, dass sie mittlerweile gerade durch das Radikalsein in einer für sie ungünstigen Psychischen Sackgasse weiterhin feststecken.